Spielabende

Erwachsene:
Freitag ab 19.30 Uhr

Jugendliche:
Freitag ab 18.00 Uhr

Spiellokal:
Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6

Hobby-Gruppe:
Dienstag ab 15.00 Uhr
Cafe am Markt, Illertissen

Schachaufgabe

Wir stellen uns vor

Schach im Cafe am Markt

Konzert 2016

Weihnachts-Blitz 2016

Chess meets Jazz

Jugendturnier 2015

Jugendturnier

Schach in der Schranne

Blitzschach – Ein Duell

Newsletter SV Jedesheim

admin

Patrick Bossinger gewinnt das Monats-Blitzturnier im Dezember. Traditionell beenden wir das Jahr mit einem Weihnachts-Blitzturnier am letzten Freitag vor Weihnachten. Nach 11 spannenden Runden konnte sich Patrick Bossinger  unangefochten mit acht Siegen und zwei Unentschieden durchsetzen. Schon mit deutlichem Abstand folgten mit 7 Punkten Johannes Büchele, Achim Engelhart und Arnd Mayer.
Für alle 11 Teilnehmer gab es bei der Siegerehrung noch kleine Sachpreise. Für das leibliche Wohl war mit allerlei Getränke und Pizza ebenfalls besten gesorgt.

 Weihnachts-Blitzturnier 2019

Rangliste:  Stand nach der 11. Runde
Rang Teilnehmer TWZ At Verein S R V Punkte SoBer Siege
1. Bossinger,Patrick 2029 SV Jedesheim 8 2 0 9.0 39.00 8
2. Büchele,Johannes 1961 SV Jedesheim 5 4 1 7.0 29.50 5
3. Engelhart,Achim 2011 SV Jedesheim 6 2 2 7.0 27.75 6
4. Mayer,Arnd 2028 SV Jedesheim 5 4 1 7.0 27.50 5
5. Eichhorn,Markus 1863 SV Jedesheim 5 2 3 6.0 24.50 5
6. Krauß,Rainer 1865 SC WD Ulm 4 2 4 5.0 21.50 4
7. Denkinger,Robert 1576 SF Blaustein 2 3 5 3.5 15.25 2
8. Jehle,Bernhard 1876 SV Jedesheim 2 2 6 3.0 10.25 2
9. Over,Klaus 1858 Post-SV Ulm 2 2 6 3.0 10.00 2
10. Frommer,Reinhard 1618 SV Jedesheim 2 1 7 2.5 8.75 2
11. Grosse,Manfred 1860 SV Jedesheim 1 2 7 2.0 6.50 1

Im vorigen Jahr besuchte uns der „Kilkenny Chess Club“ aus Irland und wir erlebten drei tolle Tage mit Party, Schach und geselligem Beisammensein in Ulm. Schon

Bernhard und Manfred

bald reifte der Entschluss, einen Gegenbesuch zu machen und das älteste Schachturnier Irlands, der Kilkenny Chess Congress, bot nun eine gute Gelegenheit, das Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Und so machten sich Mark Heidenfeld, Manfred Grosse, Norbert Grüner und Bernhard Jehle auf den Weg nach Kilkenny. Am Donnerstag kamen wir gegen

River Nore in Kilkenny

Mittag am Dublin Airport an und nach einer fast zweistündigen Busfahrt erreichten wir Kilkenny, im Südosten Irlands gelegen.
Unser Hotel erwies sich als Glücksfall – lag es doch als einzelnes Gebäude weit außerhalb in den grünen Hügeln. Die hübschen Zimmer und das selbst zubereitete Frühstück des Hausherren ermöglichte uns einen angenehmen Aufenthalt.

Am Freitag hatten wir ausgiebig Zeit, die mittelalterliche Stadt Kilkenny zu erkunden. Kilkenny besitzt einen gut erhaltenen und gepflegten mittelalterlichen Stadtkern mit kleinen Gässchen und dem auffallenden Castle of Butlers, welches auch als Kilkenny Castle bekannt ist. Die Stadt verfügt gleich über mehrere sehenswerte Kirchen. Die beeindruckendste Kirche ist die anglikanische St. Canice‘s Cathedral. Sie ist die zweitgrößte mittelalterliche Kathedrale Irlands. Die St. Mary‘s Cathedral ist das Stadtwahrzeichen Kilkennys und die Römisch-katholische Kathedrale der Stadt.

Mit einem Besuch im urigen Pub „Hole in the Wall“, in einer von der High Street abgehenden Gasse, fand die Erkundung Kilkennys noch ein lustiges Ende.

„Hole in the Wall“ – überfüllt

 

Manfred

Danach wurde es ernst, denn um 20.00 Uhr startete die 1. Runde des „Kilkenny Chess Congress“ im luxurösen Ormond-Hotel.

Am Samstag wurden, für uns ungewöhnlich, gleich drei Runden gespielt und am Sonntag die beiden letzten Runden. Insgesamt spielten wir eher durchwachsen, einzig Manfred Grosse spielt immer vorn mit und belegte am Ende einen sehr guten 3. Rang im Hauptturnier. Mark Heidenfeld belegte in der Masters-Gruppe den 7. Rang.

Am Sonntagabend stand dann noch Blitzschach-Turnier auf dem Programm. Hier war aber der Spaß und die geöffnete Bar mit Kilkenny-Bier und Whisky – alles frei während des Turniers – deutlich im Vordergrund. Am Montag traten wir dann früh die Rückreise nach Dublin an. In der irischen Hauptstadt besuchten wir noch die Jameson-Destillerie, das Dublin Castle und das „Brazen Head“, den ältesten Pub Irlands (seit 1192). Die Stadtrundfahrt im Doppelstock-Bus rundete ein tolles Wochenende in Irland ab.

Hier einige Fotos:
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Trotz Vorweihnachtszeit und sonntäglichem Wettkampftag (Verbandsliga und Landesliga) kamen 22 Spieler zum 12. Cafe am Markt-Schnellschachturnier, darunter immerhin drei Titelträger. Alle Teilnehmer erlebten ein schönes und faires Turnier in freundschaftlicher Atmosphäre.
Überraschend Turniersieger wurde der 20-jährige Patrick Bossinger (SV Jedesheim) mit 7 Punkten. Ausschlaggebend war sein Sieg gegen den Zweiplatzierten und Favorit Dimitrij Anistratov, ebenfalls SV Jedesheim.Vor der Schlußrunde führte Heiko Sieber – doch eine Niederlage warf ihn auf den 3. Rang zurück.

Die DWZ-Preise gingen an folgende Spieler:

DWZ-Preis unter 2000: Markus Eichhorn (SV Jedesheim)
DWZ-Preis unter 1750: Frank König (SV Steinhausen)
DWZ-Preis unter 1500: Bernd Pletz (TSV Thalfingen)

Weitere Sonderpreise gab es für den „Besten Senior“ Holger Namyslo (TG Biberach).

Bei der Siegerehrung konnte sich jeder Teilnehmer noch über einen schönen Sachpreis freuen.

Endtabelle: (Fotos folgen)

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Feinheiten der Mittelspielstrategie

Nachdem die Eröffnung abgeschlossen ist, alle Figuren entwickelt und der König sich in Sicherheit befindet, fragt man sich öfters dann, wie spielt man weiter?
Da gibt es mehrere Ansätze. Der von der Form her einfachste Ansatz ist Taktik, sei es eine kleine Kombination oder das dynamische Chaos des Najdorf-Gerüstes.
Beim Letzteren gewinnt immer derjenige, der besser rechnet; doch nicht jedem liegt das reine Rechnen und selbst Experten bekommen das nicht immer aufs Brett. Das nächste sind positionellen Aspekte, wie ein Vorpostenfeld d5 für einen Springer, die das Spielgeschehen diktieren. Doch was, wenn nichts davon vorhanden ist. Wenn weder Varianten helfen, kein klarer Plan vorhanden ist oder verschiedene zur Auswahl stehen?

Dann greift die Strategie ins Spiel ein. Dieses Konzept, welches alle schachlichen Merkmale in sich vereint, wird IM Jaroslaw Krassowizkij anhand seiner eigenen Partien nahelegen.  Jaroslaw zeigt, wie er seine schönsten Partien nur mit rein strategischem Verständnis geführt hat.
Lernen Sie, wie auch Sie mit weniger Rechenarbeit bessere Resultate im Schach bekommen!

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.
Gäste sind herzlich willkommen.

Ort: Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6, 89257 Illertissen
Termin:  Freitag, 13. Dezember 2019, 19.30 – 22.30 Uhr

Königspokal-Statue 2012

Seit 1973 findet neben der Vereinsmeisterschaft auch ein Vereinspokal-Turnier statt.
Der „Königspokal“ ist eine schöne handgeschnitzte Königsstatue.
Nachdem wir aus Termingründen in den letzten Jahren das KO-System nicht mehr durchführen konnten, ändern wir jetzt den Modus.
Das Königspokal-Turnier findet als offenes Turnier statt.

Ergebnisse der 5. Runde:

 

Paarungsliste der 5. Runde
Tisch Teilnehmer Teilnehmer Ergebnis
1 Mayer,Arnd Jehle,Bernhard 1 – 0
2 Eichhorn,Markus Bossinger,Patrick 0 – 1
3 Brischar,Rolf Löffler,Bruno 1/2
4 Krauß,Rainer Haustein,Hans 1/2
5 Geiger,Rolf Frommer,Reinhard 0 – 1
6 Ertle,Andre spielfrei + – –

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Die Schottische Eröffnung

Die Eröffnung 1.e4 e5 hat eigentlich den Ruf, eine solide und langweilige Partie vorherzusagen. Nach 2.Sf3 Sc6 sind allen die Spanisch bekannt, die neben zahlreichen schwarzen Optionen auf einen manövrier-lastigen Mittelspielkampf ausgelegt ist. Noch absurder scheint die Italienische Partie zu sein. Dort lässt man sich auf eine rein symmetrische Stellung ein bevor man sich mit strategischen Manövern was rausspielen kann.
Eine dritte Option dagegen wird vergessen und nicht erwähnt – 3.d4, genannt Schottisch, bietet dagegen eine Alternative. Obwohl der Zug in Großmeisterpraxis nicht mehr vorkommt, so bleibt er eine gefährliche Waffe. Weiß hat keinen objektiven Vorteil, dafür aber eine gefährliche Initiative und einen Kampf gleich ab dem 5.ten Zug. Schottisch kann somit eine gefährliche Nebenwaffe sein – oder das Hauptarsenal eines  Angriffsspielers mit zahlreichen unorthodoxen Dynamiken der Stellung.

IM Jaroslaw Krassowizkij hat sich auf den neuesten Stand der Theorie dieser Eröffnung gebracht und wird uns die Geheimnisse von Schottisch nahebringen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.
Gäste sind herzlich willkommen.

Ort: Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6, 89257 Illertissen
Termin:  Freitag, 8. Novemer 2019, 19.30 – 22.30 Uhr

 

Zwei Siege in Obersulmetingen

Von den 13 gestarteten Mannschaften haben Lindau, Weiler, Jedesheim und Biberach das Halbfinale erreicht. In zwei spannenden Matches wurde zuerst der SC Obersulmetingen mit 3,5:0,5 Punkten besiegt und im Viertelfinale gelang ein 3:1 Sieg gegen die Schachfreunde Vöhringen.

Br. SV Jedesheim 1 SC Obersulmetingen 1 3,5:0,5
1 Bossinger, Patrick Gretzinger, Andreas 1:0
2 Mayer, Arnd Heinzelmann, Martin 1:0
3 Eichhorn, Markus Hengstberger, Ulli ½:½
4 Jehle, Bernhard Müller, Philipp 1:0

 

Br. SF Vöhringen 1 SV Jedesheim 1 1:3
1 Weichsberger, Simon Bossinger, Patrick 1:0
2 Lell, Stephan Mayer, Arnd 0:1
3 Jekel, Wolfgang Eichhorn, Markus 0:1
4 Meyer, Stefan Jehle, Bernhard 0:1

Das Halbfinale wird im Februar 2020 in Jedesheim stattfinden.

Alle Ergebnisse

Was für ein tolles Schachturnier!

Wetter super – Location genial – Essen lecker – Teilnehmer gut drauf – aus einer schönen Idee wurde ein rundherum gelungenes Schach-Familien-Freunde-Spass-Turnier.
Unscheinbar liegend, in einem Wäldchen verborgen, an der Verbindungsstraße zwischen Biberachzell und Oberhausen findet man den Marcellus-Garten. Einen asiatischen Flair verspürt der Besucher bereits beim Gang durch das Eingangstor. Dahinter verbirgt sich ein Kleinod. Entlang angelegter Wege, eine Vielzahl von unterschiedlichsten Bäumen und Sträuchern, viele kleine Brücken überquerend, hört man das Rauschen der kleinen Bäche und das Vogelgezwitscher.
Der Garten ist ein kleines Naturparadies mit versteckten Teichen, Brücken, Bachläufen, kleinen Wasserfällen (Bibergarafälle), Wald, Wiesen, Baumhäusern, sogar eine Bibliothek und die viele lauschige Plätze laden zur Ruhe und Verweilen ein. Auf 16000 Quadratmetern sind nicht nur Buddha-Statuen und griechische Nymphen in der Anlage verstreut, diesmal waren auch 15 Schachbretter an den schönsten Plätzen verteilt.
Der ein oder andere Teilnehmer wunderte sich dann auch zu Beginn, warum keine Bretter aufgestellt waren. Doch nach der Auslosung der 1. Runde mußte sich jeder mit seinem Spielpartner auf die Suche nach einem freien Brett im Garten machen. Auf dem jeweiligen Weg und Rückmarsch vom „Spielplatz“ gab es Zeit für Gespräche und Erkundung des Geländes.
Unser vietnamesischen Koch „Lee“ hatte Ente mit Reis, Nudeln und Gemüse im Wok vorbereitet und so konnte alle noch ein leckeres asiatisches Essen geniesen.
Bei der abschließenden Siegerehrung gab es noch Wein, Bier und ein paar Schachbücher.  Sieger Mark Heidenfeld freute sich über ein „Tragl Bier“. Den 2. Rang belegte Frank Baur vor Uli Römer und Patrick Bossinger.
Ein besonderer Dank gilt dem Marzellus-Garten und seinem Team, das uns tatkräftig unterstützt hat – ein schönes Turnier in einer wunderbaren Umgebung.

Bilder:

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Vom 15. bis zum 24. August fanden in Kouty nad Desnou (Tschechien) die EU-Meisterschaften der Altersklassen U8 bis U14 statt. Deutschland wurde von zehn Spielern vertreten, davon 3 aus dem Schachbezirk Oberschwaben.

In der Altersklasse U8 waren Julius Deiringer (SV Jedesheim) und Isabella Bako (TSV Langenau) am Start. Julius konnte gegen internationale Gegner fünf Partien gewinnen, verlor drei Partien und in der Schlußrunde gab es noch ein Unentschieden. Mit 5,5 Punkten aus neun Partien belegte Julius einen guten 5. Rang.
Bei den Mädchen ließ sich Isabella Bakó (U8w) nach einem unglücklichen Start (0 aus 3) nicht unterkriegen und gewann fünf Partien in Folge. Diese Aufholjagd wurde mit der Silbermedaille in der Mädchenwertung belohnt.
Evelin Bakó (TSV Langenau) startete in der Altersklasse U10w und belegte mit fünf Punkten starken dritten Platz.

(Bild: Siegerehrung U8: Julius zweiter von rechts)

 

„Bin im Garten“ ist die Überschrift der diesjährigen Dauerausstellung im Museum der Gartenkultur in Illertissen.
„Bin beim Schach“ – war dann das leicht abgewandelte Motto der diesjährigen Senioren-Einzelmeisterschaft des Schachbezirks Oberschwaben.

32 Teilnehmer fanden den Weg in das Cafe:Grün im Museum, wo gute Spielbedingungen und ein angenehmes Ambiente auf die Spieler wartete. Seniorenreferent Tilo Balzer begüßte die Teilnehmer und Bernhard Jehle sorgte für eine zügige Auslosung der einzelnen Runden. Nach spannenden sieben Runden stand das Favoriten-Trio auch an der Spitze des Teilnehmerfeldes. Der Sieger des Vorjahres, Holger Namyslo (TG Biberach) blieb als einziger ungeschlagen und konnte somit einen weiteren Titel seiner unzähligen Sammlung hinzufügen.
Den 2. Rang belegte Turnierfavorit Roland Fritz (Post-SV Ulm) mit 5,5 Punkten. Eine Niederlage gegen den Drittplatzierten Franz-Josef Weber (WD Ulm) nahm ihm alle Titelchancen. In der entscheidenen 7. Runde kam es zum Finale zwischen Franz-Josef Weber und Holger Namyslo, der in schwieriger Stellung und weniger Zeit die Übersicht behielt und einen Turmeinsteller zur Titelverteidigung ausnutzte.
Erstmals gab es einen Mannschaftspreis, bei dem die erzielten Punkte der drei besten Spieler eines Vereins ausgewertet wurden. Hier konnte sich der SK Leutkirch mit 11,5 Punkten in der Besetzung Bernd Stadelmayer, Wilfried Rünz und Bernd Freier knapp vor dem SV Jedesheim (Bernhard Jehle, Reinhard Frommer, Bernd Kühn) durchsetzen. Mit einer 3-Liter-Bierflasche im Gepäck konnten die Leutkircher frohgemut die Heimreise antreten.

Bei der Siegerehrung, im Freien unter einem schönen Pavillion, wurden noch weitere Sonderpreise vergeben. Ursula Schröttner (TSG Ehingen), einzige Frau im Feld, erhielt feine Lanwehr-Pralinen und Paul Sturm (SV Jedesheim) eine Flasche Wein als ältester Teilnehmer. Seniorenreferent Tilo Balzer überreichte den Gewinnern die Pokale und für alle Teilnehmer gab es noch einen Sachpreis.

 

Tabelle und Fotos Ulrike Merz-Fritz und Hans Haustein:

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