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Chess meets Jazz

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Jugendturnier

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Chess meets …

Die Künstler:

Die Künstler v.l.n.r.: Masako Sakai (Piano), Oliver Radke (Kontrabass), Frank Lacono (Percussion), Alexandra Jörg und Gabriele Fischer-Berlinger, Florian L. Arnold (Moderator)

Einen wunderbaren und amüsanten Abend erlebten die zahlreichen Zuschauer beim Konzert „Nimm dich in Acht vor blonden Frau´n!“, das die Schachabteilung des SV Jedesheim in der Festhalle des Kollegs in Illertissen präsentierte. Künstlerisch auf Topniveau zeigten die Sängerinnen Alexandra Jörg und Gabriele Fischer-Berlinger ihr breites Können – musikalisch hervorragend unterstützt durch Masako Sakai (Piano), Oliver Radke (Kontrabass) und Frank Lacono (Percussion). Stets humorvoll eingerahmt wurden die Darbietungen durch Moderator Florian L. Arnold, der mit viel Witz und Charme durch das Programm führte.
Ein perfekt gelungener Abend.

Der SV Jedesheim bedankt sich ganz herzlich bei den Künstlern und Sponsoren, sowie den Helfern in den eigenen Reihen.
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Bericht und Bild in Illertisser Zeitung am 13.11.2016 von Roland Furthmair:

Verzückendes Musikkabarett

Alexandra Jörg und Gabriele Fischer-Berlinger begeistern Publikum in der Kollegsaula

Ein begeisterndes Konzert mit Chansons, Klezmer, Revue und Kabarett präsentierten mit Gabriele Fischer-Berlinger (links) und Alexandra Jörg zwei ausgezeichnete Sängerinnen auf der Bühne der Illertisser Kollegs-Aula.

Ein begeisterndes Konzert mit Chansons, Klezmer, Revue und Kabarett präsentierten mit Gabriele Fischer-Berlinger (links) und Alexandra Jörg zwei ausgezeichnete Sängerinnen auf der Bühne der Illertisser Kollegs-Aula.

Nimm dich in Acht vor blonden Frau´n!“ – so der vielversprechende Titel einer musikalischen Rundreise zurück in die 1920er Jahre – verzückte die über 200 Besucher in der Kollegsaula in Illertissen mit Ohrwürmern und unvergesslichen Melodien. Für den lang anhaltenden Schlussapplaus bedankten sich die Künstler ihrerseits mit einer Zugabe, in der Alexandra Jörg und Gabriele Fischer-Berlinger im Duett mit beeindruckendem Live-Gesang noch mal eine weitere Kostprobe ihres umfangreichen Repertoires präsentierten.

Organisator Bernhard Jehle und sein Team von der Schachabteilung des SV Jedesheim hatten als Veranstalter dieser Show voll den Geschmack des Publikums getroffen: Eine höchst unterhaltsame Revue mit Kabarett, Chansons und Klezmer dazu noch musikalisch bestens besetzt mit der Jazz-Pianistin Masako Sakai, mit einen gefühlvollen Percussionisten Frank Lacono und einem stets präsenten Oliver Radke am Kontrabass.
Dazu mit Florian L. Arnold ein Moderator aus dem „Milieu“, der mit hintergründigem Humor und jeder Menge Insiderkenntnissen nicht nur Reime von Heinz Erhard oder zweideutige Zitate unvergessener Zeitgenossen parat hatte, sondern auch genügend „Eigenkompositionen“ zum Besten gab.

Und so waren es die bekannten Chansons wie „Je ne veux pas travailler“ (natürlich in den originalen Fremdsprachen) und Jazz-Ohrwürmer sowie die wunderbaren Schlager des vergangenen Jahrhunderts, die bis in die Gegenwart präsent sind.
Ob „Hab‘n se nicht nen Mann für mich“ oder „Bei mir bist du schön“, ob „Benjamin, ich hab nichts anzuziehn“ oder „Egon, aus lauter Liebe zu dir“ – das Publikum hätte textsicher auch bei „Ich hab’ das Fräulein Helen“ jede Zeile mitsingen können, doch respektvolle Ruhe ließ die Auftritte von Alexandra Jörg und Gabriele Fischer-Berlinger vollendet zur Geltung kommen, wobei Letztere mit schwarzem Humor beim „harmlosen“ Frühlingsliedchen „Tauben vergiften“ von Georg Kreisler genau so gut ankam, wie der 1913 von Rudolf Bernauer geschriebene Klassiker „Die Männer sind alle Verbrecher“.

ALEXANDRA JÖRG

Die ursprünglich aus dem Allgäu stammende Künstlerin Alexandra Jörg lebt heute in Krumbach (Schwaben) und ist dort seit mehreren Jahren als Chorleiterin und Sängerin tätig. Durch ihr Mitwirken an einer Vielzahl von Projekten verschiedener Genres hat sie sich in der Region und darüber hinaus – nicht zuletzt als eine der Frontfrauen der Show-Big-Band „Fun and Brass“ – einen Namen als Sängerin gemacht. Die ehemalige Schülerin von Conny Kreitmeier besticht durch genre-übergreifende Vielseitigkeit und strahlt eine starke Bühnenpräsenz aus.

Alexandra Jörg auf Youtube

GABRIELE FISCHER-BERLINGER
Seit über zehn Jahren steht Gabriele Fischer-Berlinger mit der Kleinkunstgruppe TEATRINO als Sängerin und Kabarettistin mit verschiedensten selbst geschriebenen Programmen auf der Bühne. Die zahlreichen Auftritte vertieften ihre Passion für den schwarzen Humor der Wiener Schule. Seit 2015 ist sie als Sängerin der Klezmer-Jazz-Band PLAYIN‘ TACHLES im In- und Ausland auf Konzertreisen.Plakat: Wer hat Angst vor blonden Frau´n

Bericht Illertisser Zeitung vom 21.09.2015 (Zita Schmid):

Was alles aus einer einst „verrückten Idee“ werden kann: Im Falle von „Chess meets Jazz“ wurde daraus abermals ein begeisterndes Musikerlebnis. Im voll besetzen StartbildGlashaus endete diese Auftaktveranstaltung in den Illertisser Kulturherbst, die zusammen vom Museum der Gartenkultur und der Schachabteilug des SV Jedesheim organisiert wurde, erst nach mehreren Zugaben.

„Chess“ (Schach) und „Jazz“ höre sich gleich an. Wieso daraus nicht etwas Gemeinsames machen? Ebenso könne man im Winter nicht mehr im Garten arbeiten und habe deshalb Zeit Schach zu spielen. Im Gespräch mit der IZ berichtete Bruno Löffler, Leiter der Schachabteilung, von seiner einstigen Idee und der gelungenen Zusammenarbeit beider Vereine. Vor prall gefüllten Zuschauerreihen sagte er dann zu Beginn der inzwischen dritte Auflage von Chess meets (trifft) Jazz: „Musik und Schach – beides macht glücklich“ und gab damit die Bühne frei für die drei „Großmeister des Jazz“. Löffler hatte nicht zu viel versprochen. Bobbi Fischer (Piano), Veit Hübner (Kontrabass) und Joo Kraus (Trompete) sind drei Musiker, die alle auch erfolgreich in der Musik-und Filmmusikbranche agieren.

Einen bunten Strauß von Melodien“ hätten sie zusammengestellt, meinte Kraus, der den Abend größtenteils moderierte. Dieser musikalische Blumenreigen erfüllte dann das Glashaus

Foto-Album Chess meets Jazz

Foto-Album Chess meets Jazz

mit swingendem, groovenden Jazz.
Die Jazz-„Blumen“ selber kamen aus Amerika, ebenso wie aus Italien oder Deutschland. Zu hören waren etwa „Visitation“ von Paul Chambers, „The things we did last summer“ von Nancy Wilson oder „Für eine Nacht voller Seligkeit“ von Peter Kreuder. Mit „Take the A train“, führte die Jazzreise nach Brooklyn und Harlem. Mit „Tu vuo Fa L´ Americano“ auch nach Neapel und mit „Hennabrupfa“ gar nach Schwaben. „Gänsehaut“ heißt letzter Titel wohl, „übersetzt“ aus dem Alt-Schwäbischen.

Für diese Stimmung sorgte das Jazztrio mit weichen, gefühlvollen Interpretationen. Doch es ging auch flott, ja geradezu atemberaubend. Die drei Musiker spielten sich abwechselnd zu, sich gegenseitig in Rage und vollführten aus ihrem Instrumente virtuose Glanzleistungen, die immer wieder für begeisterten Zwischenapplaus sorgten.

Auch Eigenkomposition gaben sie zum Besten. „So schön hat mein Stück noch nie geklungen“, bemerkte da zwischendurch mal Bobbi Fischer. Denn obwohl das Trio offenbar selten zusammen aufritt, harmonierte es hervorragend. Nach etwa zwei Stunden Jazz vom Feinsten bedankte Löffler sich begeistert für die „crazy und abgefahrene Stimmung“ des Abends und kündigte schon für nächstes Jahr ein weiteres Treffen von Schach und Jazz an.

Die Künstler:
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 Chess meets Jazz

Eine sehr gute Nachricht erhielten wir zum Jahreswechsel vom Breitenschach-Referent des Deutschen Schachbundes Walter Pungartnik: In der bundesweit ausgeschriebene Aktion „Öffentliche Schachveranstltung haben wir den Sonderpreis für unsere tolle Schachveranstaltung „Chess meets Jazz“ im Museum der Gartenkultur gewonnen.

Auszug aus dem Breitenschach-Bericht von Walter Pungartnik:

„Bei der DSB-Aktion „Öffentliche Schachveranstaltung und TdS 2014″ haben sich im Schachverband Württemberg leider nur 1 Vereine offiziell beteiligt, obwohl hier DSB-Zuschussmittel und Preise im Gesamtumfang von 1500.- € ausgeschrieben waren. Die Sabt SV Jedesheim/Oberschwaben erhielt dafür einen DSB-Sonderpreis von € 200.- für ein tolles Schach-Event herzlichen Glückwunsch. Dieses Event stand unter dem Motto „Chess meets Jazz“ mit den Musikern, Bobbi Fischer, Veit Hübner und Joo Kraus. Bei diesen berühmten „Schachnamen“ wurde natürlich sofort der Bezug zum echten Schachweltmeister Bobby Fischer geschaffen, so dass dieses Konzert mit einer Zeitreise durch das Leben von Bobby Fischer gewürzt wurde. Eine tolle Idee! So kamen bei diesem Schachfest sowohl die Schach- als auch die Musik-Fans voll auf ihre Kosten. Vielen Dank an den SV Jedesheim für dieses tolle Ganztagsprogramm, auch im Namen des SVW.“

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Aufgrund der großen Resonanz im Vorjahr gab es wieder „Chess meets Jazz“. Doch diesmal nicht mitten in der Stadt auf dem Marktplatz Illertissen – sondern außerhalb im Glashaus des

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Museum der Gartenkultur. Auf dem Programm steht ein musikalischer Abend mit den bekannten Jazzmusikern Bobbi Fischer, Veit Hübner und Joo Kraus.

Bericht Illertisser Zeitung am 28.10.2014 (Franziska Reindl)

Zu Ehren des legendären amerikanischen Schachspielers Bobby Fischer, mit vollem Namen Robert James Fischer, hat die Abtl. Schach des SV Jedesheim im Museum der Gartenkultur Illertissen einen musikalischen Abend unter dem Motto „Chess meets Jazz“ – „Schach trifft Jazz“ organisiert. Die Idee kam so gut an, dass die Veranstaltung schon lange vorher ausverkauft war.

Er beginnt mit einer Zeitreise durch das Leben von Bobby Fischer während des Kalten Krieges. Reporterin Melanie Löffler erzählt die geschichtlichen Hintergründe, während Vereinsmitglied Rolf Geiger in die Rolle Fischers schlüpft. Der Weltmeister von 1972 bis 1975 hat eine besondere Variante des Spiels entwickelt. „Schach960“ erlaubt aufgrund veränderter Regeln kreativere und weniger berechenbare Spielzüge als das klassische Schach. „Wir möchten, dass Sie den virtuosen Schachspieler besser kennenlernen“, sagt Bruno Löffler.

Und auf dass Worten Taten folgen mögen, ist im Anschluss an die Zeitreise auf der großen Leinwand eine Bildergeschichte über das Spielgenie und den Menschen Bobby Fischer zu sehen. Vor dem Hintergrund schwarz-weißer Fotos und mit schlagkräftiger musikalischer Untermalung flimmern die Adjektive „genial“, „exzentrisch“, „kontrovers“, „verrückt“ und „einsam“ über die Leinwand – sie beschreiben unverblümt den Charakter Bobby Fischers.

Nach begeistertem Applaus betritt schließlich die Band die Bühne. Zu Gast sind an diesem Abend die Musiker Bobbi Fischer, Veit Hübner und Joo Kraus. Alle drei haben nach dem Studium der Musik eine erfolgreiche Karriere in der Musik- und Filmmusikbranche hingelegt – die Erwartungen sind groß. Auch weil dieser Abend unter dem besonderen Motto steht „Chess meets Jazz“ – und die Musiker sagen, sie hätten tatsächlich Berührungspunkte zwischen Schach und Jazz gefunden.

„Augen schließen und die Stimmung genießen“, lautet die letzte Anweisung der Band vor dem ersten Klang. Bobbi Fischer am Piano, Veit Hübner am Kontrabass und Joo Kraus an der Trompete erfüllen den gesamten Raum mit weichem, samtigem Jazz.

 
 Chess meets Jazz Chess meets Jazz
 Chess meets Jazz  Begeisterte Zuschauer im ausverkauften Glashaus

Die Künstler:

 Bobbi Fischer
Studierte Schulmusik und Jazz in Stuttgart.
Arbeitet als Pianist, Komponist und Arrangeur in den Bereichen Jazz, Bühnen- und Filmmusik.
Schrieb Musiken für Fernsehspielfilme u.a. „Tatort“ und „Polizeiruf 110“.
Wirkte als musikalischer Leiter am Badischen Staatstheaters Karlsruhe, dem Alten Schauspielhauses und an der Staatlichen Akademie der Künste in Stuttgart.
Über 25 Jahre Mitglied der Gruppe Tango Five.
Seine Liebe zum Tango Argentino lebt er mit seinen „Tango Friends“ (Veit Hübner und Raúl Jaurena) aus.

Veit Hübner
Kontrabassstudium (Diplom) klassisch und Jazz in Stuttgart.
2003 Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg.
Gründer des „Bel Art Trio“ und der Gruppe „Tango Five“.
Dozent bei den Fleiner Jazztagen.
Auftritte mit den Berliner Philharmonikern, der SWR-Bigband, dem Melosquartett, dem RSO Stuttgart
Konzerte in Argentinien, Spanien, Italien, Russland, USA.

Joo Kraus
Studium er an der Hochschule für Musik in München.
Spielte bei der Krautrock-Band Kraan.
Gründete 1991 mit Hellmut Hattler das vielfach prämierte Hip-Jazz-Duo „Tab Two“
Auftritte mit der SWR-Bigband.
Als Solist, Arrangeur und Produzent tritt er in verschiendenen Formationenen auf.
Seine Alben „Sueno“ (2007) und „Songs from Neverland“ (2010) sind erfolgreiche CDProduktionen

Flyer Chess Meets Jazz Flyer Chess Meets Jazz

Eine sehr gute Nachricht erhielten wir zum Jahreswechsel vom Breitenschach-Referent des Deutschen Schachbundes Walter Pungartnik: In der bundesweit ausgeschriebene Aktion "Öffentliche Schachaktion" hat unsere tolle Schachveranstaltung "Chess meets Jazz" auf dem Marktplatz Illertissen den 1. Preis bekommen.

Auszug aus dem Bericht von Walter Pungartnik:   (den ganzen Bericht lesen) 

"Beim Wettbewerbmodell gab es 2 besonders herausragende Veranstaltungen, so dass der Breitenschachausschuss sich entschied, diesen beiden Vereinen die Preis 1 und 2 als geteilten 1.Preis zu verleihen. Herzlichen Glückwunsch und Dank an die beiden Vereine SV Jedesheim und SV Nürnberg Süd.

Tag des Schachs beim SV Jedesheim / Württemberg Chess meets Jazz – bei großer Hitze.

Viel Beifall erfuhr die Big Band „Magic Winds“ des Nikolaus-Kopernikas-Gymnsiums Weissenhorn bei diesem Superschachtreff auf dem Marktplatz Illertissen. "Wir wollen mit dieser Aktion einerseits die Schachspieler aus der Umgebung erreichen und andererseits natürlich auch der Bevölkerung unseren Verein präsentieren", erklärte Bernhard Jehle, Leiter der Abteilung Schach des Sportvereins Jedesheim. Und das ist gelungen, schon morgens waren beispielsweise Spieler aus Schwaikheim, Vöhringen, Langenau, Ulm und natürlich aus Jedesheim da. Und obwohl tropische Temperaturen angekündigt waren und auch eintrafen, kamen am Vormittag viele Besucher und erlebten einen  gemütlichen Vormittag unter den vielen Sonnenschirmen.

Bruno Löffler vom SV Jedesheim, der als Moderator durchs Programm führte, zeigte immer wieder Parallelen auf um die Verbindung von Schach und Musik zu verdeutlichen. Dazu zitierte er unter anderem den Deutschen Schachmeister Siegbert Tarrasch: "das Schachspiel habe die gleiche Eigenschaft, die Menschen glücklich zu machen, wie die Musik oder die Liebe. Und nebenher konnten Jung und Alt gemütlich Schach spielen oder bei einem Blitzturnier mitmachen.

 

Big Band Big Band Schachfreunde aus Schwaikheim Schachfreunde aus Schwaikheim

Die beiden Bilder sollen einen kurzen Einblick in diese Super-Schachtreff-Aktion des SV Jedesheim geben.

Rangfolge beim Wettbewerb 2013:

Punktegleich und gemeinsamer

1. Platz: je 225.- € SV Jedesheim / Schachverband Württemberg und SC SW Nürnberg-Süd / Bayern

3. Platz 150.- € SV Schiffweiler / Saarland
4. Platz 120.- € SV Lauf a.d.Pegnitz / Bayern
Trost/Lospreis: je 50.- € Godesberger SK 1929 und SG Plöner See / Schleswig Holstein

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger und Zuschussvereine sowie vielen Dank für Ihre engagierten und öffentlichen Schachaktionen und Schachevents. Bitte geben Sie diesen Dank auch an Ihre Helfer und Mitarbeiter weiter. 

Walter Pungartnik, Breitenschachreferent Deutscher Schachbund


 

 

Viel Beifall für Big Band des Weissenhorner Gymnasiums (Fotos: Otto Mittelbach, Illertisser Zeitung)

Es war das bisher erfolgreichste Jahr für die Abteilung Schach des SV Jedesheim – aber auch das arbeitsreichste: beginnend im August 2012 mit der Württembergischen Schach-Einzelmeisterschaft und der Schachfiguren-Ausstellung „World of Chess“ im Vöhlinschloß Illertissen und nun  im Juli 2013 abschließend mit dem "Tag des Schachs" unter dem Motto „Chess meets Jazz“ auf dem Marktplatz Illertissen.
Dazwischen wurde die Oberschwäbische Schach-Einzelmeisterschaft, ein Württembergisches Pokalturnier für Amateure und Jugendliche sowie das 17. Jedesheimer Jugendopen in der Gemeindehalle Jedesheim allesamt erfolgreich durchgeführt – und nicht zu vergessen: die Offene Baden-Württembergische U8-Meisterschaft fand ebenfalls großen Anklang.
Aber auch sportlich kann sich die Erfolgsbilanz sehen lassen. Die herausragenden Ergebnisse waren:

·         Aufstieg der 1. Mannschaft in der Oberliga-Württemberg
·         Aufstieg der Jugendmannschaft U20 in die Verbandsjugendliga
·         Württembergische Meisterin U10w: Hannah Zell
·         Meisterschaft der Jugendmannschaft in der E-Klasse

Das haben wir  jetzt mit einem Weißwurst-Frühschoppen und der Bigband „Magic Winds“ des Nikolaus-Kopernikas-Gymnsiums Weissenhorn auf dem Marktplatz in Illertissen gefeiert. Am Tag des Schachs hieß das Motto „Chess meets Jazz“.

"Wir wollen mit dieser Aktion einerseits die Schachspieler aus der Umgebung erreichen und andererseits natürlich auch der Bevölkerung unseren Verein präsentieren", erklärte Bernhard Jehle, Leiter der Abteilung Schach des Sportvereins Jedesheim. Und das ist gelungen, schon morgens waren beispielsweise Spieler aus Schwaikheim, Vöhringen, Langenau, Ulm und natürlich aus Jedesheim da. Und obwohl tropische Temperaturen angekündigt waren und auch eintrafen, kamen am Vormittag viele Besucher und erlebten einen  gemütlichen Vormittag unter den vielen Sonnenschirmen.

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