Spielabende

Erwachsene:
Freitag ab 19.30 Uhr

Jugendliche:
Freitag ab 18.00 Uhr

Spiellokal:
Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6

Hobby-Gruppe:
Dienstag ab 15.00 Uhr
Cafe am Markt, Illertissen

Ostereier-Blitz 18. April

Anmeldung Ostereier-Blitz

WAM-Turnier 12. Mai

Anmeldung WAM-Turnier

WJPT-Turnier 12. Mai

Anmeldung WJPT-Turnier

Pfingsten in Leutasch

Anmeldung OSEM

Anmeldung

Schachaufgabe

Wir stellen uns vor

Schach im Cafe am Markt

Konzert 2016

Weihnachts-Blitz 2016

Chess meets Jazz

Jugendturnier 2015

Jugendturnier

Schach in der Schranne

Blitzschach – Ein Duell

Monatsarchive: Oktober 2018

Vom 26. -29. Oktober 2018 fand in Deizisau das 13. Int. Herbstopen statt.

89 Teilnehmer starteten im A-Open (offen für alle). Mirjam Zell spielte 2x Remis und konnte 1x gewinnen. Mit 2,0 Punkten belegte sie Rang 77, bei den Jugendlichen Rang 22 und Rang 4 bei den Frauen.

Im B-Open (für Spieler DWZ/ELO kleiner 1800) gingen 64 Spieler an den Start. Hannah Zell landete mit 3,5 Punkten (5x Remis, 1 Sieg) auf Rang 28 und Rang 14 der Jugendlichen.
Im C-Open (für Spieler DWZ/ELO kleiner 1400) nahmen 39 Spieler teil. Julius Deiringer belegte mit 4,5 Punkten Platz 10. Rüdiger Zell belegte mit 3,5 Punkten Platz 21.

Ergebnisse

Stefan Stark (1936 – 2018)

Die Schachfreunde des SV Jedesheim trauern um ihr langjähriges Mitglied Stefan Stark, der am 29.9.2018 kurz vor seinem 82stem Geburtstag verstorben ist.

Schach war seine große Leidenschaft. Stefan Stark war Gründungsmitglied der Schachabteilung des SV Jedesheim. Von 1976 bis 2013 betreute er als Materialwart das Spielmaterial und stellte im Vorfeld der Mannschaftskämpfe und der Turniere Bretter und Uhren auf. Er spielte zuverlässig bei seinen Mannschaftskämpfen und Turnieren und half auch gerne bei anderen Mannschaften aus. Bei allen Veranstaltungen der Schachabteilung war Stefan stets dabei und half mit, solange sein Gesundheitszustand das erlaubte. Wegen seines ruhigen, freundlichen und bescheidenen Wesens war er bei allen seinen Schachfreunden sehr beliebt.

Wir sind dankbar für seine Vereinstreue, seine Kameradschaft und seinen Einsatz für die Schachabteilung und für das Schach.

Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

 

Ersatzgeschwächt traten wir zum dritten Mannschaftskampf der Verbandsliga Süd in Pfullingen an. Auch wenn einige Optimisten dennoch an einen Sieg glaubten, so war es doch allen klar, dass es heute nur darum ging, nicht sang und klanglos unterzugehen.

Erstaunlich lange hielten sich aber dafür die Partien im Gleichgewicht, auch wenn sich Markus Eichhorn (Brett 5) in der Eröffnung einen Isolani im Zentrum einhandelte. Dieser war dann aber spielentscheidend, denn er kostete dem Markus zu viel Aufmerksamkeit, so dass der Gegner auf dem Damenflügel einen Bauern gewann. Letztendlich konnte Markus im Springerendspiel dann den Vormarsch des gegnerischen a-Bauern nicht mehr aufhalten.

Eine kleine Unachtsamkeit von Matthias Lerch (Brett 7) brachte dem Gegner einen Mehrbauern ein. Diesen konnte Matthias nur durch Aufgebot aller seiner Figuren aufhalten. Dadurch wurde es dem Gegner möglich, weitere Schwächen anzuvisieren. Und irgendwann ist dann eine solche Stellung einfach nicht mehr zu halten.

Mit langsamen, aber stetigen Druck nach Vorne, konnte auch der Gegner von Fabrice Bacquele (Brett 2) einen Bauern gewinnen. Doch Fabrice versteckte sich nicht, spielte offensiv und wickelte so ab, dass alle Bauern getauscht wurden und dabei – entscheidend – den verbleibende Mehrbauer mit Turm und König angreifen konnte, was zum Verlust des Bauern und dem möglichen Turmtausch geführt hätte, wenn der Gegner nicht vorher ins Remis eingewilligt hätte.

Nach einem frühzeitigen Angriff mit e4-e5 im Dreibauernangriff gegen die Pirc-Verteidigung hatte Achim Engelhart (Brett 1) seine Partie stets im Griff. Das musste auch der Gegner einsehen und willigte im Mittelspiel in ein baldiges Remis ein. Auch der Gegner von Johannes Büchele (Brett 3) bemerkte wohl bald, dass das solide und kraftvolle Angriffsspiel ihm Schwierigkeiten bereiten könnte. Mit einem aktiven Gegenzug bot er Remis, das Johannes nach reichlicher Überlegung dann annahm.

Lange Zeit kämpfte Manfred Grosse (Brett 6) gegen ein solides, nach vorne drängendes Damenbauernspiel seines Gegners. Doch erst als dieser die c-Linie eroberte und in seine Stellung einbrach, musste Manfred die Segel streichen. Arnd Mayer (Brett 4) konnte durch ein Zwischenschach den Gegner in Bedrängnis bringen, indem dieser sich gezwungen sah, eine Figur zu opfern. Nach Abwehr von einer Schwindelchance auf Matt wäre es zu einem erzwungenen Damentausch gekommen, was in ein gewonnenes Endspiel für Arnd geführt hätte. Aber das ließ sich der Gegner dann nicht mehr zeigen.

Auch Patrick Bossinger (Brett 8) verlor im Mittelspiel einen Bauern. Zwischenzeitlich waren es drei laufende Partien mit jeweils einem Bauern weniger für uns. Aber im Gegensatz zu den beiden anderen Partien konnte Patrick mutig nach vorne spielen. Dabei opferte er sogar noch einen weiteren Bauern, nur um mit aktivem Figurenspiel (Dame und Springer) den Gegner entweder in ein Mattnetz zu bringen oder wenigstens ein Dauerschach zu erreichen. Und sein Mut hat sich ausgezahlt. Der Gegner sah keine Möglichkeit, dem Dauerschach zu entgehen, wenn er nicht riskieren wollte, eine Figur zu verlieren und bot, nachdem der Mannschaftskampf schon entschieden war, Remis.

So mussten wir uns also 3 : 5 geschlagen geben. Das soll uns aber nicht davon abhalten, weiterhin an den Klassenerhalt zu glauben.

 

 

Vom 2.-7. Oktober 2018 fanden in der Jugendherberge Würzburg die Deutschen Ländermeisterschaften  (DLM) statt. Es treten Achtermannschaften aus jedem Landesverband gegeneinander an und vertreten die Ehre ihres Landesverbandes. Jede Mannschaft besteht in jedem Mannschaftskampf aus je einem Jugendlichen der Altersklassen U20, U20w, U18, U16, U16w, U14, U12 und U12w. Gespielt werden sieben Runden nach Schweizer System mit  90 Minuten für 40 Züge, danach zusätzliche 30 Minuten für die restlichen Züge, bei zusätzlichen 30 Sek. pro Zug von Beginn an.

Die Württembergische Schachjugend reiste mit zwei Mannschaften nach Würzburg. in der Württemberg 2 spielte an Brett 5 Mirjam Zell und an Brett 6 ihre Schwester Hannah Zell vom SV Jedesheim. Mirjam spielte einmal Remis und gewann eine Partie (1,5 Punkte). Ihre Schwester Hannah spielte viermal Remis und erreichte somit 2 Punkte. Württemberg 2 belegte am Endes des Turniers Platz 19, Württemberg 1 belegte Platz 6.

Ergebnisse, Tabellen, Aufstellungen

Ergebnisse auf chess24

Bericht auf der Seite der Württembergischen Schachjugend

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