Spielabende

Erwachsene:
Freitag ab 19.30 Uhr

Jugendliche:
Freitag ab 18.00 Uhr

Spiellokal:
Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6

Hobby-Gruppe:
Dienstag ab 15.00 Uhr
Cafe am Markt, Illertissen

Veranstaltungen
  1. Verbandsliga Jedesheim 2

    Januar 19 @ 10:00 - 15:00
  2. E-Klasse Jedesheim 7

    Januar 19 @ 10:00 - 13:00
  3. Oberliga Jedesheim 1

    Januar 19 @ 10:00 - 15:00
  4. C-Klasse Jedesheim 6

    Januar 26 @ 09:00 - 14:00
  5. A-Klasse Jedesheim 5

    Februar 2 @ 09:00 - 14:00
Stadtmeisterschaft 2020

Anmeldung Stadtmeisterschaft 2020

Jugend-Termine
Januar
25.01.20NOS JUTUS EhingenLink
25.01.20JTS Süd MarkdorfLink
Februar
01.02.20NOS JUTUS UlmLink
01.02.20RAPID KriegshaberLink
15.02.20JTS Süd LeutkirchLink
März
21.03.20BezirksjugendligaLink
21.03.20JTS Süd LindauLink
April
04.04.20JTS Süd SchlierLink
04.04.20RAPID SüdschwabenLink
14.04.20WJEMLink
25.04.20JTS Süd WangenLink
Mai
03.05.20WJPT JedesheimLink
03.05.20WAM JedesheimLink
09.05.20BezirksjugendligaLink
23.05.20RAPID WertingenLink
Juni
11.-14.06.20U8-Tigersprung
21.06.20Ulmer JugendschachtagLink
27.06.20BezirksjugendligaLink
Juli
04.07.20BezirksjugendligaLink
05.07.20Jugendturnier Jedesheim
11.07.20INTRO JedesheimLink
11.07.20Hist. Kinderfest Illertissen
25.07.20Schachfestival Bad GrönenbachLink
Schachaufgabe
Wir stellen uns vor
Schach im Cafe am Markt
Konzert 2016
Weihnachts-Blitz 2016
Chess meets Jazz
Jugendturnier 2015
Jugendturnier
Schach in der Schranne
Blitzschach – Ein Duell

Im letzten Mannschaftskampf (2. Mannschaft) ging es für uns um nichts mehr. Mit 3 Punkten Rückstand auf den Tabellenersten SV Nürtingen 1 war der Aufstieg ohnehin nicht mehr möglich. Aber als Aufsteiger in die Verbandsliga Süd spielten wir eine souveräne Saison mit 6 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Für unseren heutigen Gegner SC Tettnang 1, der als Drittletzter der Tabelle ins Rennen startet, ging es allerdings noch um alles. Unter Umständen steigen nämlich drei Mannschaften ab. Dementsprechend erwarteten wir einen optimal aufgestellten Gegner. Umso überraschender war es, als der Gegner mit zwei Ersatzleuten antrat. Doch es wurde ein harter, spannender Wettkampf mit einem knappen Ausgang.

Früh schon erreichte Johannes Büchele (Brett 3) ein Remis gegen einen nominell deutlich stärkeren Gegner. Bald darauf war die Partie von Reimund Lutzenberger (Brett 5) verloren, da sein mutiges Figurenopfer keinen Erfolg einbrachte. Aber wir haben ja starke Ersatzspieler, die aufgrund ihrer Spielstärke auch als Stammspieler in der 2. Mannschaft durchgehen würden. So Bernhard Jehle (Brett 8), der seinen Gegner total im Griff hatte und nach und nach so großen Druck ausbaute, dass sein Gegner nach relativ kurzer Gegenwehr die Segel strich.

Fabrice Baquele (Brett 2) spielte mit seinem Gegner sehr schnell die Eröffnung des angenommenen Damengambits herunter. Und auch das Mittelspiel war bald zu einem Endspiel abgewickelt worden. Das allerdings war sehr interessant, da Fabrice mit dem Läuferpaar gegen Springer und Läufer leichte Vorteile hatte. Überdies drohte er ständig einen spielentscheidenden Bauerngewinn. Doch der Gegner fand immer eine gute Antwort, so dass es schließlich nur zum Remis reichte. Ein Remis hätte Arnd Mayer (Brett 4) trotz eines Bauernverlustes  erreichen müssen. Die Stellung war durch den aktiven Turm, bei gleichzeitig sehr passiv stehendem gegnerischen Turm wohl bei zurückhaltender Spielweise remis. Doch nach ein paar ungenauen Zügen und einem falsch eingeschätzten Gewinnplan, war die Partie schnell verloren.

Beim Zwischenstand von 2 : 3 Punkten für den Gegner, bei noch drei laufenden Partien, mussten 2,5 Punkte her, um diesen Mannschaftskampf noch zu gewinnen. Zwar hatten Emilian Hofer (Brett 1) und Markus Natter (Brett 7) eine Mehrfigur, allerdings mit teilweise etlichen Bauern weniger und es bestand auch immer die Gefahr, bei entsprechender Unachtsamkeit (in der Zeitnotphase) ein unter Opfer zwangsweise herbeizuführendes Remis zuzulassen. Und die Partie von Markus Eichhorn (Brett 6) war sehr kritisch. Obwohl das Endspiel Turm und Bauer gegen Turm und Bauer häufig remis ist, so war der Bauer vom Gegner schon gefährlich weit vorgedrungen. Aber irgendwie ließ der Gegner es zu, dass Markus seinerseits seinen Bauern vortreiben konnte. Bevor es letztendlich dazu gekommen wäre, dass jeder seinen Turm für den gegnerischen Bauern hergab, einigte man sich auf Remis.

Trotz Mehrfigur spielte Markus Natter (Brett 7) vorsichtig und mit Umsicht und ließ dem Gegner keine Schwindelchancen. Mit diesem Sieg stand es 3,5 zu 3,5 Punkten. So musste die letzte noch laufende Partie von Emilian Hofer (Brett 1) die Entscheidung herbeiführen. Und das schaffte Emilian mit Bravour, denn sein Gegner forderte mit einfallsreichem Spiel stets seine volle Konzentration. Bei einer kleinen Unachtsamkeit wäre dieser absehbare Gewinn womöglich dahin gewesen. Aber so gewannen wir 4,5 zu 3,5 Punkten und wurden Tabellenvierter, punktgleich mit dem Dritten aus Ebersbach.

Tabelle Verbandsliga Süd

Partie an Brett 1 zum Nachspielen: Jürgen Längl – Emilian Hofer

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