Veranstaltungen

  1. Waldsee-Open

    Oktober 20 @ 13:30 - 19:00
  2. E-Klasse Jedesheim 7

    Oktober 21 @ 10:00 - 15:00
  3. Verbandsliga Jedesheim 2

    Oktober 21 @ 10:00 - 15:00
  4. Vereinsabend: Monats-Blitz

    Oktober 26 @ 19:30 - 23:00
  5. A-Klasse Jedesheim 4

    Oktober 28 @ 09:00 - 15:00

Schachaufgabe

Wir stellen uns vor

Schach im Cafe am Markt

Konzert 2016

Weihnachts-Blitz 2016

Chess meets Jazz

Jugendturnier 2015

Jugendturnier

Schach in der Schranne

Blitzschach – Ein Duell

Württembergische Meisterschaften

Max

Bei der Württembergischen Jugend-Einzelmeisterschaft , welche vom 22.-26. April 2014 in Lindau stattfand, waren sechs Kinder von uns am Start. Hannah Zell, Max Rieger und Max Grünwald sp

Die Jedesheimer Teilnehmer bei der WJEM: Mirjam Zell, Max Rieger, Hannah Zell, Manuel Zebandt, Max Grüwald, es fehlt: Thomas Lang. Die Jedesheimer Teilnehmer bei der WJEM:
Mirjam Zell, Max Rieger, Hannah Zell, Manuel Zebandt, Max Grüwald, es fehlt: Thomas Lang.

ielten in der Altersklasse U10, Thomas Lang und Manuel Zebandt in der Altersklasse U12, Mirjam Zell spielte in der Gruppe U14 weiblich.Das herausragende Ergebnis gelang dem 10-jährigen Max Grünwald. Der Weissenhorner Grundschüler erspielte sechs Siege und wurde somit Vize-Meister in der U10. Nur gegen den Turniersieger Danny Yi aus Kornwestheim verlor er eine Partie. Dies bedeutet gleichzeitig die ersehnte Qualifikation zur Deutschen Jugendmeisterschaft, die an Pfingsten in Magdeburg stattfindet.
Herzlichen Glückwunsch Max !!!
Max Rieger gelang mit guten 3,5 Punkten der 18. Rang im Mittelfeld, Hannah Zell erreichte mit 2,5 Punkten den 24. Platz von insgesamt 32 Teilnehmern in der U10. In der Altersklasse U12 platzierte sich Thomas Lang mit 4 Punkten auf Rang 14, während Manuel Zebandt mit 3 Punkten auf dem 25. Platz von insgesamt 34 Teilnehmer ankam.
Ein sehr gutes Turnier spielte auch Mirjam Zell, die mit 4,5 Punkten den 4. Rang erreichte in der Altersklasse U14w. Ein DWZ-Zuwachs von 172 Punkten sprang für Mirjam heraus.

 Jedesheimer Spieler mit auf den vorderen Plätzen

Andreas Reuss bei der Pokalübergabe

 

Für den Stuttgarter Andreas Reuß scheint Illertisser ein gutes Pflaster zu sein. Bereits 2005 ging er als Sieger der Württembergischen Einzelmeisterschaft in Illertissen als Sieger hervor …

Andreas Reuß (Stuttgarter SF) hatte 6,5 Punkten in neun Partien erreicht. Nur einen halben Punkt trennten die Zweit- bis Viertplazierten von ihm. Zweiter wurde Jaroslaw

Dimitrij Anistratov (SV Jedesheim): 3. Platz

Krassowitzkij, der einstmals für Jedesheim startete und in der kommenden Saison für die Stuttgarter Schachfreunde spielt. Aber bereits auf dem dritten Platz landete Lokalmatador Dimitrij Anistratov (SV Jedesheim), der die große Titelchance durch eine Niederlage in der Schlußrunde vergab.

Die letzte Runde
Da der bisherige Führende Dimitrij Anistratov am Spitzenbrett gegen den jungen Georg Braun (SK Bebenhausen) verlor, konnte ihn Andreas Reuß noch überflügeln, der sich gegen Boris Latzke (ebenfalls SK Bebenhausen) durchsetzte. Damit wurde Andreas Reuß mit 6,5 Punkten alleiniger Sieger. Mit 0,5 Punkten Rückstand folgten 3 Spieler mit 6 Punkten, bei denen die Zweit- bzw. Drittwertung über die Platzierungen entscheiden musste. Dadurch belegte Jaroslaw Krassowizkij, der gegen Oliver Weiß (TG Biberach) Remis spielte, den 2. Platz. Auf dem 3. Platz folgt Dimitrij Anistratov vor Claus Seyfried (Stuttgarter SF), der sich nach wenigen Zügen mit Ulrich Römer (SV Jedesheim) auf Remis einigte und den 4. Platz belegte.  

Partien Kandidatenturnier
Partien Meisterturnier

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Artur Jussupow beim Training im Vöhlinschloss

Artur Jussupow stand 1986 an dritter Stelle der Weltrangliste, erreichte dreimal das Halbfinale der Schachweltmeisterschaft und spielte, nach der Übersiedlung aus Russland, bei vier Schacholympiaden für die deutsche Nationalmannschaft.

Im Jahr 2005 erreichte er den Europameistertitel

Schon mit 20 Jahren wurde der Schüler des Elitetrainers Mark Dworetzsky Großmeister, nachdem er zuvor die Jugendweltmeisterschaft U20 gewonnen hatte. Weitere Erfolge reihten sich an: 2005 Europameister im Schnellschach, Gewinner der Deutschen Einzelmeisterschaft. Artur Jussupow spielt in der Schachbundesliga für die Schachgesellschaft Solingen und sitzt in der Schweizer Nationalliga A für die SG Winterthur am Spitzenbrett. Wie sein Lehrer ist Artur Jussupow neben der Tätigkeit als Turnierspieler Trainer und Herausgeber von Schachlehrbüchern.
Teilnehmern an der Württembergischen Meisterschaft vermittelte er in einem Kurztraining am vergangenen Mittwoch bereits Lehrbeispiele aus Meisterpartien, die er in seiner Buchreihe „Tigersprung“ zusammengefasst hat.

Vor dem Abschluss der Württembergischen Meisterschaft gab es nun einen besonderes Event: Artur Jussupow referierte am Samstagvormittag drei Stunden in einem Schachtraining über das Phänomen Zeitnot.  Artur vermittelte gut 20 Teilnehmern wichtige Hinweise, wie sich Zeitnot vermeiden lasse.

Warum komme ich in Zeitnot ? – Wie vermeide ich Zeitnot ?

„ Es kann mehrere Ursachen dafür geben, dass ein Spieler häufig in Zeitnot gerät. Rein schachlich begründete Gründe, etwa die Überraschung durch eine starke Eröffnungsbehandlung des Gegners und mangelnde Vertrautheit mit der resultierenden Stellung, machen dabei nur eine Minderheit der Fälle aus.
Häufig liegt da ein psychologisches Problem vor. Der unter Zeitnot leidende Spieler ist häufig unentschlossen, verbraucht Zeit für offensichtliche Züge und vertraut nicht seiner Intuition.

Er beschäftigt sich zu lange mit unwichtigen Stellungsnuancen…“
(Mark Dvoretsky: Für Freunde und Kollegen, S. 240 f.)

WEM: Ausflug zur Klosterkirche Roggenburg

Am Mittwochvormittag trafen sich insgesamt 16 Personen vor dem Tor des Klosters Roggenburg. Nach einem kurzen Fußmarsch empfing uns Frau Schachtner an der Eingangstür zu einer Führung durch die imposante barocke Klosterkirche. Während der Führung erfuhren wir viel Neues aus der Kirchengeschichte des Klosters, der Baustile und ganz spezielle Anekdoten, wie z. B. ein Hofbräuhaus-Bierfass in das Deckengemälde kam.

Das Kloster Roggenburg wurde im Jahre 1126 durch die Grafen von Bibereck als Prämonstratenser-Kloster gegründet.
Bis zur Säkularisation erfüllte diesen Ort Jahrhunderte lang das geistliche Leben der Prämonstratenser, die die bis heute bestehende Barockanlage errichteten. Die barocke Klosterkirche wurde von 1752 bis 1758 in Kreuzform erbaut. Der Saalbau mit Querhauserweiterung und Doppeltürmen ist 70 m lang, 35 m breit und besitzt eine Innenhöhe von 28 m.
Sie wird heute als Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt genutzt. Die Restaurierungs- und Aufbauarbeiten der letzten Jahrzehnte haben der prachtvollen Anlage ihren früheren Glanz zurückgegeben.

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Beim Tag des Schachs in Illertissen haben Profis und Amateure ihr Wissen ausgetauscht. Schachfans und solche, die es werden wollen, hatten viel Spaß.

Autor: PETRA AST | Südwestprese,

Teilnehmer loben herrliches Ambiente im Vöhlinschloss

Von Otto Mittelbach (Illertisser Zeitung, 28.08.2012)

Vöhlinschloss IllertissenDie Württembergische Schach-Einzelmeisterschaft  der Männer und Frauen findet vom 25.08. – 02.09.2012 an einen äußerst attraktiven Spielort statt – im Hochschulzentrum Vöhlinschloß Illertissen .

Die Abteilung Schach des SV Jedesheim hat die Ausrichtung erneut übernommen. Nach 1994, 1999 und 2005 findet die Württembergische Meisterschaft 2012 nun zum vierten Mal in den letzten 18 Jahren im gastfreundlichen Illertissen statt.
Einige Teilnehmer können sich sicher noch an die  früheren Veranstaltungen in der Historischen Schranne hinter dem Rathaus Illertissen erinnern. Doch diesmal geht es hinauf zum Vöhlinschloss und den Teilnehmern und Besuchern bietet sich ein weiter Rundblick über Illertissen, ja von Ulm bis zu den Alpen.

(Bild: Stadt Illertissen)

Die Schirmherrschaft hat Dr. Beate Merk, bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, übernommen.

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Schach-Meisterschaften in der Illertisser Schranne

Illertissen (ex). Der Schachabteilung des SV Jedesheim ist es erneut gelungen, die besten Spieler Württembergs in die Vöhlinstadt zu holen: von Freitag, 28. August bis Sonntag, 05. September, werden in der historischen Schranne die Württembergischen Schachmeisterschaften ausgetragen.
Unter den 24 Spielern sind auch zwei Lokalmatadore vertreten: Uli Römer, der fünf Jahre für Jedesheim spielte und jetzt bei Post-SV Ulm aktiv, ist amtierender württembergischer Blitzschach-Meister sowie Reimund Lutzenberger, Spitzenspieler beim SV Jedesheim.
Einer der Höhepunkte der neuntägigen Veranstaltung ist ein offenes Blitzturnier am Freitag, 3. September ab 19.30 Uhr. Beim Blitzschach stehen jedem Spieler nur fünf Minuten Bedenkzeit für die Partie zur Verfügung. Am Samstag, 04. September wartet dann ein besonderer Leckerbissen auf die Freunde des königlichen Spiels: beim Sparkassen-Simultan tritt ab 17.00 Uhr Schachgroßmeister Vlastimil Hort aus Köln-Porz gegen 30 Gegner an.
Neben dem Spitzenschach an jedem Nachmittag kommt aber auch das Breitenschach nicht zu kurz. Die Schachabteilung des SV Jedesheim bietet für Jugendliche und Erwachsene einen Schach-Schnupperkurs an. Hier können Anfänger die Grundregeln des Schachspiels erlernen, fortgeschrittene Spieler erhalten Tipps und Tricks um ihre Spielstärke zu steigern. Der Kurs wird von Montag, 30. August bis Freitag, 03. September, jeweils ab 18.00 Uhr abgehalten und ist kostenlos. Desweiteren werden Schachfiguren und Schachbücher ausgestellt. Der Schachinteressierte findet allerlei Wissenswerte rund um das Spiel der 64 Felder.

(Vorankündigung Illertisser Zeitung am 26. August 1999)

 

Matthias Holzhäuer führt bei Schachmeisterschaften

Matthias Holzhäuer, Illertissen WEM 1999

Über einen guten Verlauf freuen sich die Verantwortlichen der württembergischen Schachmeisterschaften 1999 in der Illertisser Schranne. Nach interessanten Partien mit einer Spieldauer von bis zu sieben Stunden steht Matthias Holzhäuer aus Schmiden/Cannstadt bei der Zwischenbilanz nach vier Runden an der Spitze des Feldes. Das Turnier ist weiterhin völlig offen. Zehn Spielern bietet sich noch die Möglichkeit, am Ende ganz oben auf dem Podest zu stehen. Die gestrige letzte Partie zwischen dem Jedesheimer Reimund Lutzenberger und Wolfgang Melcher aus Kirchheim war die bisher spannendste. Bei dieser Auseinandersetzung  von mehr als sechs Stunden stand bis zuletzt nicht fest, wer als Sieger vom Brett hervorgehen würde. Am Ende gab es dann ein Unentschieden.
Der Illertisser Ulrich Römer, welcher für Post-SV Ulm  an den Start geht, spielte gegen der besten Turnierspieler, Igor Berezovsky aus Stuttgart. Dieser hatte seine Zeit falsch eingeschätzt und verlor am Ende das Spiel wegen Zeitlimitüberschreitung. Dadurch verpasste er den Sprung an die Spitze. Die Meisterschaft wird täglich fortgesetzt und dauert noch bis Sonntag, 05. September.
(Text/Bild: Benny Kohler, Illertisser Zeitung am 27.08.1999)

 

 

Bellenberger besiegt Großmeister


Simultan-Schach: Hans-Michael Stiepan (19) gewinnt gegen Vlastimil Hort Partie

 

Vlastimil Hort - Simultan 1999 in Illertissen

Illertissen(kr). Der Bellenberger Hans-Michael Stiepan (19) ist es bei einem Schach-Simultanturnier als einzigem von 28 Spielern gelungen, den Weltranglistenspieler und Großmeister Vlastimil Hort zu besiegen. Das Turnier gehörte dem Rahmenprogramm der Württembergischen Schach-Einzelmeisterschaften, die der SV Jedesheim in der Illertisser Schranne durchführte und die gestern zu Ende ging.

Der Besuch des in der Tschechoslowakei geborenen Vlastimil Hort war in der Tat das, was die Verantwortlichen  vom SV Jedesheim angekündigt hatten: ein Leckerbissen. Hort, der aus über 70 internationalen Turnieren als Sieger hervorging, wurde seinem Ruf als Simultan-Spezialist mehr als gerecht. Beim Simultan-Schach tritt ein Spieler – Vlastimil Hort – gegen eine Reihe Spieler gleichzeitig (simultan) an. In der Schranne wollten es sich 28 Kenner und Könner des königlichen Spiels nicht entgehen lassen, mit einem Profi die Kräfte zu messen.
Zunächst wanderte der Großmeister recht zügig von Brett zu Brett, recht häufig seinen eigenen und den Zug seines Gegenübers kommentierend.

Zirka 1300 Züge

Außer dem Geist war dabei auch der Körper gefordert: In den mehr als vier Stunden, die das Turnier dauerte, machte Hort zirka 1300 Züge. Ausgehend von durchschnittlich 40 Zügen pro Partie mußte er folglich 40 Mal seine Runde drehen. Allmählich wird aber auch eine Koryphäe wie Hort langsamer – einige der Teilnehmer zwangen ihn dazu, sich eingehender mit der Figuren-Konstellation auf ihren Bretter zu beschäftigen. Über welch phänomenale  Gaben aber ein Klassemann wie Hort verfügt, wurde deutlich, als einem seiner 28 Gegner ein Versehen unterlief. Als der Großmeister vor dem Mann Station machte, stellte er mit dem ersten Blick fest, dass auf dem Schachbrett seit seinem letzten Besuch etwas nicht stimmte: Der Spieler hatte statt einem zwei "Steine" verrückt, was Hort zu der Bitte veranlasste, den zweiten Zug doch bitteschön zurückzunehmen.

Geschlaucht

Auch nach Abschluss des Wettkampfs wusste ein sichtlich geschlauchter Berufsspieler ganz genau, welcher seiner Gegner wann und wo einen besonders schlechten oder einen besonders guten Zug gemacht hatte. Angesichts dieser Fähigkeiten erscheint es durchaus glaubhaft, wenn der vielfache tschechische und deutsche Meister versichert, dass er auch nach einem Monat noch jede einzelne Partie eines Simultan-Turniers exakt nachspielen könne. Dass das königliche Spiel auch eine Menge  mit Psychologie zu tun hat, erwies sich im Fall von Hans-Michael Stiepan. Der Bellenberger, der für den SV Jedesheim spielt, hatte Hort gehörig in die Bredouille gebracht, so dass Fachleute schon frühzeitig erkennen konnten, dass der Profi in diesem Fall auf keinen Fall die Oberhand behalten wird können. Trotzdem, zur Verwunderung des Publikums, spielte Hort immer weiter. Auf die spätere Frage, warum er seinen jugendlichen Gegenüber nicht seine Niederlage nicht eher eingestanden habe, antwortete er mit einem verkappten Kompliment für Hans-Michael Stiepan: "Ich kann doch nicht zu lassen, dass er von seinem Brett aufsteht und den anderen gute Tipps gibt. Dann hätte ich vielleicht noch mehr Spiele verloren". Dies hätte durchaus der Fall sein können: Neun Matches endeten Unentschieden.
Welche Emotionen sogar eine Nicht-Niederlage auslösen kann, wurde bei Andreas Parschan, Zweiter Vorsitzender des SV Jedesheim und Schach-Bundesliga-Schiedsrichter deutlich. Auch am Morgen danach war Parschan noch regelrecht aus dem Häuschen über sein Remis.

Hans-Michael Stiepan 1999

Glänzender Unterhalter

Dass Vlastimil Hort nicht nur äußerst gekonnt mit König, Dame oder Bauer umzugehen weiß, sondern auch ein glänzender Unterhalter ist, demonstrierte er zuvor. Fast eineinhalb Stunden lang gewährte  der nicht nur wegen seines tschechischen Akzents an den "braven Soldaten Schweijk" erinnernde Großmeister einen Blick hinter die Kulissen des Schach-Weltverbands "Fide". Dabei machte er unmissverständlich klar, dass ihm die momentane Entwicklung ganz und gar nicht behagt. Ein Mann wie der langjährige Weltmeister Garri Kasparow sei heute mehr Informatiker als Schachspieler. Hort, der 1968 Profi wurde, erzählte auch, wie über Jahre hinweg wichtige Spiele gegen Landsleute zugunsten des sowjetischen Weltmeisters Anatoli Karpow regelrecht verschoben wurden. In den ganz ernst gemeinter Weise gestand Hort auch ein, dass zwischenmenschliche Beziehungen bei Schachspielern oft leiden. Bei seiner Hochzeit warnte er seine Ehefrau: "Zuerst kommt die Schwarze Dame, dann die Weiße Dame, dann Du."

(Bericht der Illertisser Zeitung am Montag, den 06. September 1999)

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