Spielabende

Erwachsene:
Freitag ab 19.30 Uhr

Jugendliche:
Freitag ab 18.00 Uhr

Spiellokal:
Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6

Hobby-Gruppe:
Dienstag ab 15.00 Uhr
Cafe am Markt, Illertissen

Cafe am Markt 25. Mai

Anmeldung

Pfingsten in Leutasch

Anmeldung OSEM

Anmeldung

Schachaufgabe

Wir stellen uns vor

Schach im Cafe am Markt

Konzert 2016

Weihnachts-Blitz 2016

Chess meets Jazz

Jugendturnier 2015

Jugendturnier

Schach in der Schranne

Blitzschach – Ein Duell

Die Jedesheimer Teilnehmer v.l.n.r.: Bernhard Jehle, Robert Denkinger (SF Blaustein), Moritz Kordt, Patrick Bossinger, Hannah Zell, Manfred Grosse

Am Samstag, dem 20. April 2019 veranstaltete die Schachabteilung des VfL Leipheim 1898 e.V. zum 49. Mal ihr traditionelles Osterschachturnier, wozu alle Schachfreude aus Nah und Fern recht herzlich eingeladen wurden. Auch an die Jüngsten wurde heuer wieder gedacht. Gleichzeitig zum Hauptturnier fanden offene U18-, U14-, U12- und U10-Jugendturniere statt. Zusätzlich fand auch das 7. Starterturnier statt.

Die Sieger U18 v.l.n.r.: Eduard Nagy, TSV Langenau, Dominik Lohmann, VFL Leipheim, Hannah Zell, SV Jedesheim

Zwei Jedesheimer Jugendschachspieler gingen an den Start: in der AK U18 Hannah Zell und im Starterturnier Moritz Kordt.

In der AK U18 starteten 13 Teilnehmer, elf Jungs und zwei Mädchen. Hannah Zell spielte ein gutes Turnier. Mit 3,5 Punkten aus max. 5 wurde sie Dritte hinter Dominik Lohman, VfL Leipheim und Eduard Nagy, TSV Langenau.

Die Sieger im Starterturnier v.l.n.r.: Daniel Kasubowski, SC Laupheim, Niklas Schmid, Moritz Kordt, SV Jedesheim

Im Starterturnier spielten 33 Kinder, alle noch ohne Turniererfahrung, ohne DWZ-Auswertung. Moritz Kordt gewann 6 Partien und spielte einmal Remis. Mit 6,5 Punkten aus max. 9 belegte er Platz 3 hinter Niklas Schmid und Daniel Kasubowski, Schachklub Rochade Augsburg.

Bei den Erwachsenen wurde Patrick Bossinger Dritter in der A-Gruppe, Manfred Grosse belegte Platz 2 in der B1-Gruppe und Bernhard Jehle wurde Dritter in der B2-Gruppe.

Ergebnisse

Mit 18 Spielern hatte die 16. Illertisser Stadtmeisterschaft 2019 wieder einen leichten Rückgang zu verzeichnen – erfreulich aber, das mehr Jedesheimer

Vereinsmeister 2019: Arnd Mayer

spieler (+3) teilnahmen.
Von Beginn an setzte sich Turnierfavorit Arnd Mayer an die Spitze und legte mit sechs Siegen den Grundstein zum fünften Gewinn der Jedesheimer Vereinsmeisterschaft. In der Schlußrunde begnügte er sich mit einem Remis gegen Bernhard Jehle.
Knapp dahinter belegte Titelverteidiger Patrick Bossinger mit 6,0 Punkten Rang 2. Er mußte sich nur einmal gegen den Turniersieger geschagen geben.Rang 3 für Markus Eichhorn, der fünf Punkte holte. Danach kam die „Senioren“: Ein sehr gutes Turnier spielte Reinhard Frommer auf Rang 4 uns somit  bester Senior, vor Werner Stückle (SC Laupheim) und Bernhard Jehle (4 Punkte).
Die Siegerehrung wird im Rahmen des Sommerfestes stattfinden.

Turnier auf Chess-Results

Endtabelle 16. ISM 2019

Rangliste:  Stand nach der 7. Runde
Rang Teilnehmer TWZ At Verein S R V Punkte Buchh SoBerg
1. Mayer,Arnd 1989 SV Jedesheim 6 1 0 6.5 29.5 27.50
2. Bossinger,Patrick 1918 SV Jedesheim 6 0 1 6.0 29.5 23.00
3. Eichhorn,Markus 1843 SV Jedesheim 5 0 2 5.0 30.0 17.50
4. Frommer,Reinhard 1571 S SV Jedesheim 4 1 2 4.5 28.0 14.00
5. Stückle,Werner 1634 S SC Laupheim 4 1 2 4.5 22.5 11.25
6. Jehle,Bernhard 1817 S SV Jedesheim 3 2 2 4.0 26.5 14.00
7. Henle,Arthur 1613 SV Jedesheim 3 1 3 3.5 27.5 10.25
8. Lell,Stephan 1724 SF Vöhringen 3 1 3 3.5 26.5 9.75
9. Geiger,Rolf 1495 SV Jedesheim 3 1 3 3.5 25.5 8.25
10. Löffler,Florian 1678 SV Jedesheim 1 5 1 3.5 24.5 10.50
11. Brischar,Rolf 1294 SV Jedesheim 3 1 3 3.5 22.5 9.25
12. Grüner,Norbert 1721 SV Jedesheim 3 0 4 3.0 31.0 9.50
13. Rimmele,Paul 1395 SV Jedesheim 3 0 4 3.0 22.5 5.50
14. Borowsky,Bernd 1347 S TV Wiblingen 1 4 2 3.0 21.0 8.00
15. Löffler,Bruno 1356 SV Jedesheim 2 2 3 3.0 20.0 5.75
16. Geßner,Patrick 1345 J SF Vöhringen 2 1 4 2.5 18.0 4.25
17. Ertle,Andre 1246 SV Jedesheim 0 3 4 1.5 18.5 3.75
18. Haustein,Hans 1164 S SV Jedesheim 1 0 6 1.0 21.0 1.50

Ergebnisse der vorigen Runden:

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Museum der Gartenkultur mit café:grün
Samstag, 10. August 2019 in Illertissen

Etwas abgewandelt, passt das diesjährige Motto „Bin im Garten“ der Ausstellung im Museum der Gartenkultur auch für die Schachspieler.
Gehen Sie auf Streifzug durch die grünen Kammern der Illertisser Jungviehweide. Auf dem weitläufigen Areal inmitten von Wiesen und Ackerfluren wartet auf Sie Interessantes über Pflanzen, Gärten, Gartengeschichte und -geschichten – Anregendes, Schönes und Wissenswertes rund um eine lebendige Gartenkultur.

Ein toller Ort für ein Schachturnier!

Termin:
Samstag, 10. August 2019             10.30 – 16.30 Uhr
Einschreibung am Spieltag:                 9.30 – 10.15 Uhr
Turnierort:  Museum der Gartenkultur mit Museumscafe café:grün, Jungviehweide 1, 89257 Illertissen

Das café:grün befindet sich im Gebäude-Komplex des Museums der Gartenkultur gleich neben der Staudengärtnerei Gaissmayer

Anfahrt und Parken:
Das Museum der Gartenkultur liegt verkehrsgünstig nahe der A7 Ulm-Kempten, Autobahnausfahrt Illertissen,
ca. 25 km von Ulm und 28 km von Memmingen entfernt
.
Modus: 7 Runden Schweizer System
Bedenkzeit: Runden 1-3: 2 x 15 Minuten, Runden 4-7: 2 x 20 Minuten
Bei Punktgleichstand: 6/7-Min. Stichkampf der beiden Führenden
Info und Anmeldung: Tilo Balzer (Turnierleiter), Referent Seniorenschach Oberschwaben
Telefon: 07542-4545, mail: tilo.balzer@svw.info
Startgeld: 10 € bei Geldeingang bis 05.08.2019 auf das Konto IBAN: DE03 6601 0075 0168 0297 54
Postbank Karlsruhe – Kontoinhaber: Tilo BalzerBitte Namen und Verein angeben.
Bei späterer Zahlung oder Anmeldung erhöht sich das Startgeld auf 13 €.
Preise: Pokale für die ersten drei Plätze, Sachpreise für alle Teilnehmer
Mannschaftswertung (drei Spieler eines Vereins)
Teilnahme-Berechtigung:
  • Frauen: ab Jahrgang 1964 und älter
  • Männer: ab Jahrgang 1959 und älter
  • die Mitglied eines Schachvereins im Schachbezirk Oberschwaben sind
  • Hobby- und Freizeitspieler

Ein Spieler darf nicht aktiv für einen Verein außerhalb des Schachbezirks Oberschwaben gemeldet sein. 

Ausrichter: SV Jedesheim – Abtl. Schach, Bernhard Jehle, Tel. 07309-7999  e-mail: bernhard@chessware.de
Voranmeldungen:
Turnier auf  chess-results
Fotoerlaubnis:

Der Spieler erklärt mit der Anmeldung, dass er mit der Veröffentlichung der Turnierergebnisse sowie von Fotos einverstanden ist.

Ausschreibung Senioren

Sehenswürdigkeiten ganz in der Nähe:

Das Vöhlinschloss Illertissen mit seiner herrlichen Schlossanlage ist das markanteste Wahrzeichen Illertissens.
Das Bayerische Bienenmuseum und das Heimatmuseum sind ebenfalls dort untergebracht.

Weitere Informationen auf der Homepage von Illertissen

 

Ausschreibung Schachturnier Leutasch 2019

Mannschafts-Schnellschachturnier Leutasch
von Gerhard Bertagnolli

Kirche St. Magdalena in Oberleutasch

Kirche St. Magdalena in Oberleutasch

Am Pfingst-Wochenende werden wiederum über 200 Schachspieler Leutasch stürmen, um dort beim Schnellschachturnier für Viererteams teilzunehmen. Unter den Teilnehmern werden viele Amateure, aber auch ein paar Großmeister oder andere Titelträger erwartet. Gemeinsam Schach spielen, genießen und feiern ist im geräumigen Saal Hohe Munde

Das Leutasch-Tal ist umgeben von hohen Bergen

Das Leutasch-Tal ist umgeben von hohen Bergen

angesagt.

Die kleine Gemeinde Leutasch liegt in der Olympiaregion Seefeld Nahe Innsbruck, ca. 15 km südlich von der Deutsch-Österreichischen Grenze von Scharnitz-Mittenwald. Besonders als Wintersportort ist Leutasch für seine kilometerlangen Skilanglaufloipen bekannt, während im Sommer vorwiegend die Wanderer hier voll auf ihre Kosten kommen.Einmal im Jahr aber stürmen die Anhänger des Königlichen Spiels in den Saal Hohe Munde in der ErlebnisWelt Alpenbad Leutasch: Das 36. Mannschafts-Schnellschachturnier wird am 07. bis 09. Juni (Pfingst-Wochenende) abgehalten.

Am Freitag 07. Juni beginnt das Turnier mit der offiziellen Begrüßung um 19 Uhr im Spielcasino Seefeld. Sektempfang, Spielerklärung und ein Showturnier ist für die Teilnehmer vorgesehen. Der eine oder andere wird bereits hier sein Glück versuchen und auf den Millionengewinn hoffen. Wem das gelingt, der wird wohl am Samstag und Sonntag sich nicht mehr an das Schachbrett setzen…Für alle anderen gilt: Ab Samstag geht es dann am Schachbrett zur Sache! Jede Mannschaft besteht aus 4 Spielern und eventuellen Reservespielern, die Bedenkzeit beträgt 10 Minuten pro Spieler.

Bereits am Samstagvormittag um 8.30 Uhr treten die ersten Viererteams in den Vorrunden A und B an, um die Teilnehmer für die diversen Finalrunden am Sonntag zu ermitteln. Nachmittags ab 15 Uhr kommen dann die weiteren Mannschaften zum Zug, um die Vorrunden abzuschließen.

Am Sonntag geht es dann um 8.30 Uhr (C- und D-Finale) sowie 15 Uhr (A- und B-Finale) um die begehrten Siegerpreise. Eine Spezialwertung für das beste Team bestehend aus reinen U18-Spielern sowie Brettwertungen in jeder Finalgruppe ermöglichen nicht nur den Top-Teams, Preise aus der Olympiaregion Seefeld nach Hause zu bringen.

Die Gejagten – das Team Schenkbach: schaffen sie es, 2016 wieder einen Zug voraus zu sein?

Team Schenkbach: schaffen sie es, 2019 wieder einen Zug voraus zu sein?

Ein Blick in den vorbereiteten Turniersaal

Ein Blick in den vorbereiteten Turniersaal

Organisator des Turnier ist Bernhard Jehle (Chessware) , Einschreibungen werden noch bis kurz vor Beginn des Turnieres unter chessware@t-online.de oder telefonisch unter 0049 (0) 7309-7999 entgegen genommen. Sollten Sie Hilfe bzgl. Unterkunftssuche benötigen, steht Ihnen der Tourismusverband Seefeld natürlich gerne zur Verfügung: E-Mail: info.leutasch@seefeld.com oder Telefon: 0043 (0)50880-10.

Im letzten Mannschaftskampf (2. Mannschaft) ging es für uns um nichts mehr. Mit 3 Punkten Rückstand auf den Tabellenersten SV Nürtingen 1 war der Aufstieg ohnehin nicht mehr möglich. Aber als Aufsteiger in die Verbandsliga Süd spielten wir eine souveräne Saison mit 6 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Für unseren heutigen Gegner SC Tettnang 1, der als Drittletzter der Tabelle ins Rennen startet, ging es allerdings noch um alles. Unter Umständen steigen nämlich drei Mannschaften ab. Dementsprechend erwarteten wir einen optimal aufgestellten Gegner. Umso überraschender war es, als der Gegner mit zwei Ersatzleuten antrat. Doch es wurde ein harter, spannender Wettkampf mit einem knappen Ausgang.

Früh schon erreichte Johannes Büchele (Brett 3) ein Remis gegen einen nominell deutlich stärkeren Gegner. Bald darauf war die Partie von Reimund Lutzenberger (Brett 5) verloren, da sein mutiges Figurenopfer keinen Erfolg einbrachte. Aber wir haben ja starke Ersatzspieler, die aufgrund ihrer Spielstärke auch als Stammspieler in der 2. Mannschaft durchgehen würden. So Bernhard Jehle (Brett 8), der seinen Gegner total im Griff hatte und nach und nach so großen Druck ausbaute, dass sein Gegner nach relativ kurzer Gegenwehr die Segel strich.

Fabrice Baquele (Brett 2) spielte mit seinem Gegner sehr schnell die Eröffnung des angenommenen Damengambits herunter. Und auch das Mittelspiel war bald zu einem Endspiel abgewickelt worden. Das allerdings war sehr interessant, da Fabrice mit dem Läuferpaar gegen Springer und Läufer leichte Vorteile hatte. Überdies drohte er ständig einen spielentscheidenden Bauerngewinn. Doch der Gegner fand immer eine gute Antwort, so dass es schließlich nur zum Remis reichte. Ein Remis hätte Arnd Mayer (Brett 4) trotz eines Bauernverlustes  erreichen müssen. Die Stellung war durch den aktiven Turm, bei gleichzeitig sehr passiv stehendem gegnerischen Turm wohl bei zurückhaltender Spielweise remis. Doch nach ein paar ungenauen Zügen und einem falsch eingeschätzten Gewinnplan, war die Partie schnell verloren.

Beim Zwischenstand von 2 : 3 Punkten für den Gegner, bei noch drei laufenden Partien, mussten 2,5 Punkte her, um diesen Mannschaftskampf noch zu gewinnen. Zwar hatten Emilian Hofer (Brett 1) und Markus Natter (Brett 7) eine Mehrfigur, allerdings mit teilweise etlichen Bauern weniger und es bestand auch immer die Gefahr, bei entsprechender Unachtsamkeit (in der Zeitnotphase) ein unter Opfer zwangsweise herbeizuführendes Remis zuzulassen. Und die Partie von Markus Eichhorn (Brett 6) war sehr kritisch. Obwohl das Endspiel Turm und Bauer gegen Turm und Bauer häufig remis ist, so war der Bauer vom Gegner schon gefährlich weit vorgedrungen. Aber irgendwie ließ der Gegner es zu, dass Markus seinerseits seinen Bauern vortreiben konnte. Bevor es letztendlich dazu gekommen wäre, dass jeder seinen Turm für den gegnerischen Bauern hergab, einigte man sich auf Remis.

Trotz Mehrfigur spielte Markus Natter (Brett 7) vorsichtig und mit Umsicht und ließ dem Gegner keine Schwindelchancen. Mit diesem Sieg stand es 3,5 zu 3,5 Punkten. So musste die letzte noch laufende Partie von Emilian Hofer (Brett 1) die Entscheidung herbeiführen. Und das schaffte Emilian mit Bravour, denn sein Gegner forderte mit einfallsreichem Spiel stets seine volle Konzentration. Bei einer kleinen Unachtsamkeit wäre dieser absehbare Gewinn womöglich dahin gewesen. Aber so gewannen wir 4,5 zu 3,5 Punkten und wurden Tabellenvierter, punktgleich mit dem Dritten aus Ebersbach.

Tabelle Verbandsliga Süd

Partie an Brett 1 zum Nachspielen: Jürgen Längl – Emilian Hofer
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Das 10. Pfalz-Open fand heuer vom 1.-5. März 2019 in Neustadt an der Weinstraße statt. Gespielt wurde im B- und C-Turnier 7 Runden CH-System 120 Min./40 Züge + 30 Min. Rest.

Hannah Zell startete im B-Open (179 Teilnehmer). Sie konnte 2 Punkte aus max. 7 für sich verbuchen, was in der Endtabelle Rang 156 bedeutete. Ihre Schwester Mirjam belegte mit 3 Punkten Rang 114.

Julias Deiringer spielte im C-Open (125 Teilnehmer). Er belegte mit 3,5 Punkten Rang 63. Rüdiger Zell belegte mit 2,5 Punkten Rang 101.

Homepage Pfalzopen
Ergebnisliste B-Open
Ergebnisliste C-Open

In der 8. Runde der Verbandsliga Süd waren wir beim Aufsteiger Neckartenzlingen zu Gast.

Zu einem frühen Friedensschluß kam es an Brett 5. Markus Eichhorn stand wohl einen Tick besser, aber er und sein Gegner wollten nichts riskieren und entschieden sich, die Züge zu wiederholen.
Danach bot auch Peter Rudolf (Brett 4) Remis an. Auf dem Brett war eine interessante Stellung, allerdings verweilte Peter´s König auf e8 und stand etwas gefährdet. Das Remisangebot wurde nach langer Überlegung vom Gegner angenommen. Hans-Michael Stiepan (Brett 1) konnte seine Partie ausgeglichen halten. Nach Abtausch vieler Figuren bot das entstandene Springerendspiel keinem Siegchancen und die Partie endete Remis.

Nun gab es einen wichtigen Punkt:  Bernhard Jehle (Brett 7) entschloss sich einen Bauern in der Eröffnung zu opfern. Dann wurde es taktisch sehr interessant und Bernhard gab eine Qualität (Turm gegen Läufer) für Entwicklungsvorsprung und Königsangriff. Der gegnerische König stand nie sicher und somit entschloss sich sein Gegner das Mehrmaterial wieder zurück zu geben. Bernhard konnte alle Angriffsverschuche abwehren und sammelte ein paar Bauern ein.  Bernhard konnte geschickt in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln, indem er Dame und Turm tauschte. Kurz darauf gab sein Gegner die Partie auf.

Fabrice Bacquele (Brett 2) legte seine Partie risikoreich an. Nach der Eröffnung stand er kurzzeitig wohl ein wenig schlechter, aber auch diese Partie wurde schon anfangs taktisch bemerkenswert. Als es im Endspiel gerade ruhig auf dem Brett wurde, gewann Fabrice durch einen Einsteller seines Gegners den Läufer und damit die Partie.

Dann spielte Manfred Grosse (Brett 6) Remis. Manfred hatte eine sehr durchwachsene Partie. Anfangs stand er deutlich schlechter, zwischendrin kurzzeitig etwas besser. Zum Schluss hatte er Turm und Springer gegen Springer und 2 verbundene, weit vorgerückte Bauern. Manfred konnte aber den Springer für einen Bauern geben und drohte den Turm für den anderen Bauern zu opfern. Dies war nicht zu verhindern. Das Remis war besiegelt.

Patrick Bossinger (Brett 8) spielte ein Bauernopfer in der Eröffnung, dafür hatte er die leicht bessere Entwicklung. Sein Gegner gab den Bauern wieder zurück und es entstand ein ausgeglichenes Endspiel. Nachdem weitere Figuren getauscht wurden, entstand ein Springerendspiel mit mit 5 gegen 4 am Königsflügel und 1 gegen 2 am Damenflügel aus der Sicht von Patrick. Er stand etwas aktiver, gewann einen Bauern und somit die Partie.
Abschließend gewann auch Arnd Mayer (Brett 3). Er stand nach der Eröffnung immer leicht besser und hatte Raumvorteil. Dann hat Arnd zwischenzeitlich am Königsflügel einen Bauern gewinnen können um dann am Damenflügel die Stellung zu öffnen. Hier gewann er weitere Bauern und Arnd hatte ein Endspiel mit zwei Mehrbauern. Nachdem Arnd noch die nötige Technik bewies, fuhren wir auch hier diesen Punkt mit nach Hause. Somit stand der 6:2 Erfolg fest.

Am 31. März findet der letzte Spieltag dieser Saison im Caritas-Centrum Illertissen statt. Wir empfangen die oberschwäbiche Mannschaft aus Tettnang.

Die Abteilung Schach des SV Jedesheim lädt alle Hobby- und Vereinsspieler sehr herzlich ein.

Aufbau eines Eröffnungsrepertoires

In diesem Seminar werden wir eine Vielzahl von Eröffnungen und deren Zugfolgen anschneiden. Keine Eröffnung wird im Detail angeschaut. Vielmehr wird der Charakter der Abwicklungen beschrieben sowie die Probleme, und vor allem die mögliche Abweichungen, um den Kampf in eine andere Richtung zu lenken.
Lerne die Breite der möglichen Eröffnungen kennen sowie das strategische Auskontern eines unvollständigen Repertoires des Gegners.
Suche und finde eigene Fehler in deinem Eröffnungsaufbau und reparieren diese.
Oder erlerne gleich eine Zweitvariante, die auf deinen Stil zugeschnitten ist und von der du bisher nichts gehört hast!?
Genauer wird u.a. die Zugfolge 1.d4 Sf6 2.c4 e6 angeschaut. Eröffnungen mit 1.e4 werden nur am Rande angesprochen.
Wieso ist das die beliebteste Eröffnung auf Weltmeisterniveau? Was ist an 3.Sc3 auszusetzen? Wo liegt der Vorteil von der Zugfolge zu 1.d4 d5?
Was sind die Ideen von 1.c4/Sf3?
Wie spiele ich dagegen ohne mich aus dem Konzept zu bringen? Oder wann sollte ich 1.c4/Sf3 spielen gerade um meinen Gegner aus dem Konzept zu bringen?
Vertiefe dein Eröffnungsspektrum und entwickle einen strategischen Sinn für Eröffnungsfolgen.
Jaroslaw gibt einen Blick frei in seine Eröffnungsvorbereitung  und zeigt mitunter wie der aktuellen Stand der Eröffnung im Turnierschach ist, bzw. weshalb unter Großmeistern dieses Abspiel in bestimmten Formen gar nicht mehr vorkommt. Empfohlen für Spieler mit Spielstärke DWZ 1300 – 2200.

IM Jaroslaw Krassowizkij (ELO 2456) spielt an Brett 1 der Jedesheimer Mannschaft in der 2. Bundesliga Süd.
Dieses Jahr gewann Jaroslaw die Württembergische Meisterschaft beim Schachfestival Württemberg in Illertissen
Er ist ein ausgesprochener Kenner von Schacheröffnungen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.
Gäste sind herzlich willkommen.

Ort: Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6, 89257 Illertissen
Termin:  Freitag, 08. März 2019, 19.30 – 22.30 Uhr

Kosten: 10 €           Ermäßigung  für Kinder/Jugendliche: 5 € –  frei für Vereinsmitglieder SV Jedesheim

Anmeldung: Bernhard Jehle,  Tel. 07309-7999, mail: bernhard@chessware.de

Einladung zum Download

 

 

Die Sieger der beiden Gruppen in Markdorf; Hannah Zell hinten rechts

Der SK Markdorf war am 9. Februar 2019 Ausrichter des 3. Jugendschnellschachturniers der Jugendturnierserie 2018/2019 Oberschwaben Süd. Gespielt wurde in zwei Gruppen A und B, die nach DWZ bzw. ELO eingeteilt wurden. Gruppe A für DWZ bzw. ELO über 1000 und Gruppe B für DWZ bzw. ELO von 0 bis 900.

Gespielt wurden sieben Schnellschachpartien mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie. 14 Spieler  starteten in der A-Gruppe sowie 26 Spieler in der B-Gruppe.

Max Rieger belegte mit 2,0 Punkten Platz 11, Felix Rieger belegte mit 3,5 Punkten Platz 6. Hannah Zell wurde mit 5,5 Punkten hinter Jan Fuchsloch vom SF Riedlingen Zweite.

Gesamtergebnis Jugendturnierserie OS Süd
Turnierergebnis Markdorf
Fortschrittstabelle Markdorf

Vorschau:
30.03.2019  Leutkirch
13.04.2019  Lindau
18.05.2019  Bregenz

 

In der 7. Runde der Verbandsliga Süd gab es für uns (SV-Jedesheim 2) ein 4 :4 gegen Fils-Lauter 1.

Nach zwei Stunden Spieldauer zeichnete sich schon ein 0 : 1 Rückstand an Brett 6 ab, da Manfred Grosse (Ersatzspieler aus der 3. Mannschaft) mit schwarz sehr ambitioniert gegen das weiße Zentrum spielte und leider für seinen Mut nicht belohnt wurde. Ein Minusbauer und eine rückständige Entwicklung ermöglichten dem Gegner einen erfolgreichen Mattangriff.

Aber wir haben ja noch unseren groß aufspielenden Patrick Bossinger (Brett 8), der den Spielrückstand ausglich. Danach trudelte ein Remis nach dem anderen ein, so dass es zu einem Mannschaftsunentschieden kam, was uns mit nunmehr 8 Mannschaftspunkten bei noch zwei ausstehenden Mannschaftskämpfen zum endgültigen Klassenerhalt reichen dürfte.

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