Spielabende

Erwachsene:
Freitag ab 19.30 Uhr

Jugendliche:
Freitag ab 18.00 Uhr

Spiellokal:
Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6

Hobby-Gruppe:
Dienstag ab 15.00 Uhr
Cafe am Markt, Illertissen

Veranstaltungen

  1. Viererpokal OS

    Februar 23 @ 09:00 - 17:00
  2. E-Klasse Jedesheim 7

    März 1 @ 10:00 - 13:00
  3. Oberliga Jedesheim 1

    März 1 @ 10:00 - 15:00
  4. A-Klasse Jedesheim 5

    März 8 @ 09:00 - 14:00
  5. C-Klasse Jedesheim 6

    März 8 @ 09:00 - 14:00

Jugend-Termine

März
21.03.20BezirksjugendligaLink
21.03.20JTS Süd LindauLink
April
04.04.20JTS Süd SchlierLink
04.04.20RAPID SüdschwabenLink
14.04.20WJEMLink
25.04.20JTS Süd WangenLink
Mai
03.05.20WJPT JedesheimLink
03.05.20WAM JedesheimLink
09.05.20BezirksjugendligaLink
23.05.20RAPID WertingenLink
Juni
11.-14.06.20U8-Tigersprung
21.06.20Ulmer JugendschachtagLink
27.06.20BezirksjugendligaLink
Juli
04.07.20BezirksjugendligaLink
05.07.20Jugendturnier Jedesheim
11.07.20INTRO JedesheimLink
11.07.20Hist. Kinderfest Illertissen
25.07.20Schachfestival Bad GrönenbachLink

Schachaufgabe

Wir stellen uns vor

Schach im Cafe am Markt

Konzert 2016

Weihnachts-Blitz 2016

Chess meets Jazz

Jugendturnier 2015

Jugendturnier

Schach in der Schranne

Blitzschach – Ein Duell

Newsletter SV Jedesheim

Gewinne abholen

Unsere Weihnachtsfeier 2019 war mit über 50 Personen, Vereinsmitglieder und deren Angehörige und Eltern mit Kindern, wieder gut besucht.
Beim Eingang zum Pfarrheim St. Martin in Illertissen empfing uns Manfred Grosse mit Glühwein und Plätzchen.
Nach der Begrüßung durch Abteilungsleiter Bernhard Jehle begann ein kurzweiliger und künstlerischer Abend.
Rolf Geiger verlas traditionell die Weihnachtsgeschichte, diesmal etwas Schwäbisches. Im Jahresrückblick wurden die vielen Veranstaltungen und Turniere nochmals in Erinnerung zurückgerufen. Rolf präsentierte auf 126! Folien eine Vielzahl von Bildern und Ereignissen, garniert mit spassigen Kommentaren und überraschenden Zusammenhängen.
Zwischenzeitlich wurde vom Rathausstüberl Au das abwechslungsreiche Büfett aufgebaut. Nach diesem Gaumenschmaus folgte noch eine Überraschung:

Anna Springer begeisterte uns alle mit ihrer Darbietung am Flügel – ein wahrer Genuss. Ihre Spielfreude sprang auch auf die begeisterten Zuhörer über, besonders bei den Solo-Stücken von Queen und Mendelssohn-Bartholdy. Bis in die späte Nacht wurden wir mit phantastischer Musik unterhalten und eine spezielle Zugabe gab es dann noch obendrauf.

Bei der abschließenden Verlosung gab es viele schöne Preise wie Bücher, Puzzles, Pralien, Lebkuchen und Theaterkarten zu gewinnen.
Eine rundum gelungene Weihnachtsfeier.

Hier die ersten Bilder:

Patrick Bossinger gewinnt das Monats-Blitzturnier im Dezember. Traditionell beenden wir das Jahr mit einem Weihnachts-Blitzturnier am letzten Freitag vor Weihnachten. Nach 11 spannenden Runden konnte sich Patrick Bossinger  unangefochten mit acht Siegen und zwei Unentschieden durchsetzen. Schon mit deutlichem Abstand folgten mit 7 Punkten Johannes Büchele, Achim Engelhart und Arnd Mayer.
Für alle 11 Teilnehmer gab es bei der Siegerehrung noch kleine Sachpreise. Für das leibliche Wohl war mit allerlei Getränke und Pizza ebenfalls besten gesorgt.

 Weihnachts-Blitzturnier 2019

Rangliste:  Stand nach der 11. Runde
Rang Teilnehmer TWZ At Verein S R V Punkte SoBer Siege
1. Bossinger,Patrick 2029 SV Jedesheim 8 2 0 9.0 39.00 8
2. Büchele,Johannes 1961 SV Jedesheim 5 4 1 7.0 29.50 5
3. Engelhart,Achim 2011 SV Jedesheim 6 2 2 7.0 27.75 6
4. Mayer,Arnd 2028 SV Jedesheim 5 4 1 7.0 27.50 5
5. Eichhorn,Markus 1863 SV Jedesheim 5 2 3 6.0 24.50 5
6. Krauß,Rainer 1865 SC WD Ulm 4 2 4 5.0 21.50 4
7. Denkinger,Robert 1576 SF Blaustein 2 3 5 3.5 15.25 2
8. Jehle,Bernhard 1876 SV Jedesheim 2 2 6 3.0 10.25 2
9. Over,Klaus 1858 Post-SV Ulm 2 2 6 3.0 10.00 2
10. Frommer,Reinhard 1618 SV Jedesheim 2 1 7 2.5 8.75 2
11. Grosse,Manfred 1860 SV Jedesheim 1 2 7 2.0 6.50 1

Im vorigen Jahr besuchte uns der „Kilkenny Chess Club“ aus Irland und wir erlebten drei tolle Tage mit Party, Schach und geselligem Beisammensein in Ulm. Schon

Bernhard und Manfred

bald reifte der Entschluss, einen Gegenbesuch zu machen und das älteste Schachturnier Irlands, der Kilkenny Chess Congress, bot nun eine gute Gelegenheit, das Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Und so machten sich Mark Heidenfeld, Manfred Grosse, Norbert Grüner und Bernhard Jehle auf den Weg nach Kilkenny. Am Donnerstag kamen wir gegen

River Nore in Kilkenny

Mittag am Dublin Airport an und nach einer fast zweistündigen Busfahrt erreichten wir Kilkenny, im Südosten Irlands gelegen.
Unser Hotel erwies sich als Glücksfall – lag es doch als einzelnes Gebäude weit außerhalb in den grünen Hügeln. Die hübschen Zimmer und das selbst zubereitete Frühstück des Hausherren ermöglichte uns einen angenehmen Aufenthalt.

Am Freitag hatten wir ausgiebig Zeit, die mittelalterliche Stadt Kilkenny zu erkunden. Kilkenny besitzt einen gut erhaltenen und gepflegten mittelalterlichen Stadtkern mit kleinen Gässchen und dem auffallenden Castle of Butlers, welches auch als Kilkenny Castle bekannt ist. Die Stadt verfügt gleich über mehrere sehenswerte Kirchen. Die beeindruckendste Kirche ist die anglikanische St. Canice‘s Cathedral. Sie ist die zweitgrößte mittelalterliche Kathedrale Irlands. Die St. Mary‘s Cathedral ist das Stadtwahrzeichen Kilkennys und die Römisch-katholische Kathedrale der Stadt.

Mit einem Besuch im urigen Pub „Hole in the Wall“, in einer von der High Street abgehenden Gasse, fand die Erkundung Kilkennys noch ein lustiges Ende.

„Hole in the Wall“ – überfüllt

 

Manfred

Danach wurde es ernst, denn um 20.00 Uhr startete die 1. Runde des „Kilkenny Chess Congress“ im luxurösen Ormond-Hotel.

Am Samstag wurden, für uns ungewöhnlich, gleich drei Runden gespielt und am Sonntag die beiden letzten Runden. Insgesamt spielten wir eher durchwachsen, einzig Manfred Grosse spielt immer vorn mit und belegte am Ende einen sehr guten 3. Rang im Hauptturnier. Mark Heidenfeld belegte in der Masters-Gruppe den 7. Rang.

Am Sonntagabend stand dann noch Blitzschach-Turnier auf dem Programm. Hier war aber der Spaß und die geöffnete Bar mit Kilkenny-Bier und Whisky – alles frei während des Turniers – deutlich im Vordergrund. Am Montag traten wir dann früh die Rückreise nach Dublin an. In der irischen Hauptstadt besuchten wir noch die Jameson-Destillerie, das Dublin Castle und das „Brazen Head“, den ältesten Pub Irlands (seit 1192). Die Stadtrundfahrt im Doppelstock-Bus rundete ein tolles Wochenende in Irland ab.

Hier einige Fotos:
Weiterlesen

Trotz Vorweihnachtszeit und sonntäglichem Wettkampftag (Verbandsliga und Landesliga) kamen 22 Spieler zum 12. Cafe am Markt-Schnellschachturnier, darunter immerhin drei Titelträger. Alle Teilnehmer erlebten ein schönes und faires Turnier in freundschaftlicher Atmosphäre.
Überraschend Turniersieger wurde der 20-jährige Patrick Bossinger (SV Jedesheim) mit 7 Punkten. Ausschlaggebend war sein Sieg gegen den Zweiplatzierten und Favorit Dimitrij Anistratov, ebenfalls SV Jedesheim.Vor der Schlußrunde führte Heiko Sieber – doch eine Niederlage warf ihn auf den 3. Rang zurück.

Die DWZ-Preise gingen an folgende Spieler:

DWZ-Preis unter 2000: Markus Eichhorn (SV Jedesheim)
DWZ-Preis unter 1750: Frank König (SV Steinhausen)
DWZ-Preis unter 1500: Bernd Pletz (TSV Thalfingen)

Weitere Sonderpreise gab es für den „Besten Senior“ Holger Namyslo (TG Biberach).

Bei der Siegerehrung konnte sich jeder Teilnehmer noch über einen schönen Sachpreis freuen.

Endtabelle: (Fotos folgen)

Weiterlesen

In der 5. Runde der Verbandsliga Süd empfingen wir die 1. Mannschaft aus Biberach zu Hause. Biberach war natürlich als 1. Platz der Favorit, trotzdem hofften wir, dass man vielleicht Punkte mitnehmen kann.

Das sah anfangs auch gar nicht so schlecht aus, denn Manfred Grosse (Brett 8) hat sich einen deutlichen Vorteil aus der Eröffnung erspielt. Leider fand Manfred nicht die richtigen Züge und die Stellung war wieder ausgeglichen. Zum Schluss verlor Manfred die Partie, weil er einen Turm für einen Mattangriff opferte. Das Matt parierte sein Gegner und Manfred gab sich geschlagen.

Danach spielte Gustav Gauß (Brett 3) Remis. Er stand nach der Eröffnung optisch wohl einen Tick schlechter. Gustav verteidigte sich aber umsichtig und die Punkte wurden geteilt.

Daraufhin beendete Johannes Büchele (Brett 4) seine Partie. Die Partie war stets im Gleichgewicht. Im Schwerfigurenendspiel hatte sein Gegner allerdings die Chance zu gewinnen. Diese Chance wurde aber nicht genutzt und die Stellung war wieder ausgeglichen. Die Punkte wurden nach einer Zugwiederholung geteilt.

Kurze Zeit später verlor Peter Rudolf (Brett 7). Sein Gegner hatte auf den kurz rochierten König von ihm die besseren Angriffschancen. Zum Schluss verlor Peter durch einen taktischen Einschlag eine Figur. Danach gab er sich geschlagen.

Arnd Mayer (Brett 6) remisierte seine Partie. Hier sah es zwischenzeitlich etwas bedenklich aus, weil der gegnerische Bauer war schon bis auf die zweite Reihe gekommen. Er hatte den Bauern aber gut gestoppt. In der Zeitnotphase opferte Arnd eine Figur, damit er mit der Dame Dauerschach geben konnte.

Direkt im Anschluss gab es eine Punkteteilung in der Partie von Patrick Bossinger (Brett 5). Er kannte in der Eröffnung noch eine gute Idee, fand dann aber nicht die richtigen Züge. Im Mittelspiel stand Patrick mehr als bedenklich, doch er kämpfte weiter. Nachdem sich viele Figuren tauschten und Patrick einen Bauern in der Not opferte stellte sein Gegner den Bauern wieder ein. Danach einigte man sich auf Remis.

Nun folgte unser einziger Sieg von Hans-Michael Stiepan (Brett 2). Er stand optisch immer etwas besser und spielte mit Kontrolle nach vorne. In beiderseitiger Zeitnot fand Hans-Michael den richtigen Plan, dringte in die gegnerische Stellung ein und gewann durch die aktive Stellung seiner Figuren die Partie.

Als letztes lief noch die Partie von Achim Engelhart (Brett 1). Er hatte nach der Eröffnungsphase einen weißfeldrigen Läufer gegen einen Springer. Alle anderen Leichtfiguren tauschten sich ab. Der Läufer war leider nicht so gut, weil die meisten Bauern auf weißen Feldern standen. Später tauschten sich die Leichtfiguren ab und das entstandene Damenendspiel mit Minusbauer war wohl nicht mehr zu halten.

Damit stand die 5:3 Niederlage fest. Mit etwas Glück hätte man an diesem Tag eine Punkteteilung holen können. Biberach hat verdient gewonnen.

Nach 5 Runden steht die 2. Mannschaft auf dem letzten Tabellenplatz. Nun müssen wir versuchen aus den restlichen 4 Runden so viel wie möglich zu punkten, damit wir den Abstieg noch vermeiden können.

Feinheiten der Mittelspielstrategie

Nachdem die Eröffnung abgeschlossen ist, alle Figuren entwickelt und der König sich in Sicherheit befindet, fragt man sich öfters dann, wie spielt man weiter?
Da gibt es mehrere Ansätze. Der von der Form her einfachste Ansatz ist Taktik, sei es eine kleine Kombination oder das dynamische Chaos des Najdorf-Gerüstes.
Beim Letzteren gewinnt immer derjenige, der besser rechnet; doch nicht jedem liegt das reine Rechnen und selbst Experten bekommen das nicht immer aufs Brett. Das nächste sind positionellen Aspekte, wie ein Vorpostenfeld d5 für einen Springer, die das Spielgeschehen diktieren. Doch was, wenn nichts davon vorhanden ist. Wenn weder Varianten helfen, kein klarer Plan vorhanden ist oder verschiedene zur Auswahl stehen?

Dann greift die Strategie ins Spiel ein. Dieses Konzept, welches alle schachlichen Merkmale in sich vereint, wird IM Jaroslaw Krassowizkij anhand seiner eigenen Partien nahelegen.  Jaroslaw zeigt, wie er seine schönsten Partien nur mit rein strategischem Verständnis geführt hat.
Lernen Sie, wie auch Sie mit weniger Rechenarbeit bessere Resultate im Schach bekommen!

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.
Gäste sind herzlich willkommen.

Ort: Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6, 89257 Illertissen
Termin:  Freitag, 13. Dezember 2019, 19.30 – 22.30 Uhr

Königspokal-Statue 2012

Seit 1973 findet neben der Vereinsmeisterschaft auch ein Vereinspokal-Turnier statt.
Der „Königspokal“ ist eine schöne handgeschnitzte Königsstatue.
Nachdem wir aus Termingründen in den letzten Jahren das KO-System nicht mehr durchführen konnten, ändern wir jetzt den Modus.
Das Königspokal-Turnier findet als offenes Turnier statt.

Ergebnisse der 5. Runde:

 

Paarungsliste der 5. Runde
Tisch Teilnehmer Teilnehmer Ergebnis
1 Mayer,Arnd Jehle,Bernhard 1 – 0
2 Eichhorn,Markus Bossinger,Patrick 0 – 1
3 Brischar,Rolf Löffler,Bruno 1/2
4 Krauß,Rainer Haustein,Hans 1/2
5 Geiger,Rolf Frommer,Reinhard 0 – 1
6 Ertle,Andre spielfrei + – –

Weiterlesen

Die Schottische Eröffnung

Die Eröffnung 1.e4 e5 hat eigentlich den Ruf, eine solide und langweilige Partie vorherzusagen. Nach 2.Sf3 Sc6 sind allen die Spanisch bekannt, die neben zahlreichen schwarzen Optionen auf einen manövrier-lastigen Mittelspielkampf ausgelegt ist. Noch absurder scheint die Italienische Partie zu sein. Dort lässt man sich auf eine rein symmetrische Stellung ein bevor man sich mit strategischen Manövern was rausspielen kann.
Eine dritte Option dagegen wird vergessen und nicht erwähnt – 3.d4, genannt Schottisch, bietet dagegen eine Alternative. Obwohl der Zug in Großmeisterpraxis nicht mehr vorkommt, so bleibt er eine gefährliche Waffe. Weiß hat keinen objektiven Vorteil, dafür aber eine gefährliche Initiative und einen Kampf gleich ab dem 5.ten Zug. Schottisch kann somit eine gefährliche Nebenwaffe sein – oder das Hauptarsenal eines  Angriffsspielers mit zahlreichen unorthodoxen Dynamiken der Stellung.

IM Jaroslaw Krassowizkij hat sich auf den neuesten Stand der Theorie dieser Eröffnung gebracht und wird uns die Geheimnisse von Schottisch nahebringen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.
Gäste sind herzlich willkommen.

Ort: Caritas-Centrum Illertissen, Beethovenstr. 6, 89257 Illertissen
Termin:  Freitag, 8. Novemer 2019, 19.30 – 22.30 Uhr

 

Die 3. Runde der Verbandsliga Süd war eine besondere Herausforderung für uns. Leider fanden sich nur 6 Spieler die spielen konnten. Somit gingen Brett 3 und Brett 7 kampflos an die Gäste aus Rangendingen.

Unser Ersatzspieler Matthias Lerch (Brett 8) bekam im Mittelspiel ein Remisangebot. Die Stellung war stets im Gleichgewicht und es boten sich leider keine realen Gewinnchancen. Somit wurden hier die Punkte geteilt.

Kurz danach gewann Manfred Grosse (Brett 6) seine Partie. Von der Schnelligkeit her spielte er wie in einer Blitzpartie. Sein Gegner kam ab Zug 30 ziemlich in Zeitnot und Manfred blitzte mit ihm mit. Allerdings hat er wohl einiges richtig gemacht, weil Manfred gewann eine Figur, lief mit seinem weißen König nach h4 und die gegnischere Dame fand kein Schach mehr. Danach konnte er seinen Gegner mattsetzen.

Wenig später verlor Johannes Büchele (Brett 4). Hier wurde es sehr interessant, nachdem er auf a7 einen Bauern schlug. Sein Gegner opferte eine Qualität und der Springer auf a7 hatte kein Feld mehr. Nach taktischen Verwicklungen entschied sich Johannes den weißfeldrigen Läufer seines Gegners nicht zu schlagen. Zum Schluss wurde ihm das zum Verhängnis. Sein Gegner baute eine Mattdrohung mit Läufer und Dame auf, die dann nicht mehr verhindert werden konnte.

Gustav Gauß (Brett 2) hatte in der Eröffnung einen Bauern geopfert. Dafür hatte er offene Linien und die bessere Entwicklung. Später gewann er den Bauern zurück. Nachdem sich viele Figuren tauschten entstand ein ausgeglichenes Doppelturmendspiel, das dann remis gegeben wurde.

Daraufhin gewann Patrick Bossinger (Brett 5) seine Partie. Er hatte mit schwarz die typische Maroczy-Struktur auf dem Brett. Sein Gegner wählte in der Eröffnung nicht die beste Fortsetzung. Durch einen taktischen Trick gewann Patrick wenig später einen Bauern. Dieses Endspiel gab noch Remischancen, aber sein Gegner stellte noch einen zweiten Bauern ein. Danach fuhr er den Punkt sicher nach Hause.

Als letztes beendete Achim Engelhart (Brett 1) seine Partie. In der Eröffnung fand sein Gegner nach längerem Überlegen eine interessante Fortsetzung. Im Mittelspiel verlor Achim eine Qualität (Turm gegen Läufer), dafür hatte er noch zwei Bauern. Sein Gegner stand aber deutlich aktiver. Im Endspiel war dann der Turm zu stark. Achim verlor die Partie.

Somit stand die 5:3 Niederlage fest. Der Rückstand von 0:2 war leider nicht mehr aufzuholen.

Nach drei Spieltagen sind wir nun auf dem vorletzten Platz. Am 17.11. müssen wir gegen Pfullingen auswärts antreten. Hoffentlich können wir dort dann punkten.

 

Zwei Siege in Obersulmetingen

Von den 13 gestarteten Mannschaften haben Lindau, Weiler, Jedesheim und Biberach das Halbfinale erreicht. In zwei spannenden Matches wurde zuerst der SC Obersulmetingen mit 3,5:0,5 Punkten besiegt und im Viertelfinale gelang ein 3:1 Sieg gegen die Schachfreunde Vöhringen.

Br. SV Jedesheim 1 SC Obersulmetingen 1 3,5:0,5
1 Bossinger, Patrick Gretzinger, Andreas 1:0
2 Mayer, Arnd Heinzelmann, Martin 1:0
3 Eichhorn, Markus Hengstberger, Ulli ½:½
4 Jehle, Bernhard Müller, Philipp 1:0

 

Br. SF Vöhringen 1 SV Jedesheim 1 1:3
1 Weichsberger, Simon Bossinger, Patrick 1:0
2 Lell, Stephan Mayer, Arnd 0:1
3 Jekel, Wolfgang Eichhorn, Markus 0:1
4 Meyer, Stefan Jehle, Bernhard 0:1

Das Halbfinale wird im Februar 2020 in Jedesheim stattfinden.

Alle Ergebnisse

Kalender

Februar 2020
M D M D F S S
« Jan    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
242526272829  

Schachausstellung

Neueste Kommentare

    DWZ-Suche

    Archive