Veranstaltungen

  1. Landesliga Jedesheim 3

    September 23 @ 10:00 - 15:00
  2. 1. Moosacher Jugendopen

    Oktober 3 @ 09:30 - 17:00
  3. Landesliga Jedesheim 3

    Oktober 14 @ 10:00 - 15:00
  4. Waldsee-Open

    Oktober 20 @ 13:30 - 19:00
  5. Landesliga Jedesheim 3

    November 4 @ 10:00 - 15:00

Schachaufgabe

Wir stellen uns vor

Schach im Cafe am Markt

Konzert 2016

Weihnachts-Blitz 2016

Chess meets Jazz

Jugendturnier 2015

Jugendturnier

Schach in der Schranne

Blitzschach – Ein Duell

Schaufenster 2018

Das „Illertisser Schaufenster“ hat im Veranstaltungskalender der Stadt Illertissen einen festen Platz. Alle Jahre wieder zieht der Event

Schaufenster 2018

zahlreiche Besucher aus nah und fern an. Dabei verwandelt sich der gesamte Innenstadtbereich einmal mehr in ein riesiges Kaufhaus unter freiem Himmel. Aber nicht nur entlang der Hauptstraße und auf dem neugestalteten Marktplatz ist jede Menge geboten, auch in der Schranne findet der Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Aktionen und Attraktionen vor.

Am ersten Juni-Wochenende brummt es in und um Illertissens Schranne. Denn im Rahmen des „Schaufensters“ präsentieren sich am 2. und 3. Juni sechs Aussteller mit tollen Angeboten und Aktionen darin– dazu sprechen mit dem Schachtreff des SV Jedesheim und der Bewirtung durch die Feuerwehr Illertissen weitere gute Gründe für einen Besuch.

Schachspielen für jedermann lautet die Devise der Abteilung Schach des SV Jedesheim.

Vorbericht_IZ

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Ergebnisse auf chess-results: Ergebnisse Leutasch 2018
Bericht auf Chessbase

Die Hexen gegen Super Mario Bros.

Wenn Hexen gegen Super Mario antreten, dann ist wieder Zeit für das Schnellschachturnier von Leutasch: Vereinsmannschaften und zusammengewürfelte Teams mit teilweise äußerst phantasievollen Namen, zahlreiche Schachamateure und Schnellschach-Spezialisten finden den Weg ins 2.000-Seelen-Dorf nahe der Deutsch-Österreichischen Grenze. Der Erfurter Schachklub wiederholte dabei den Vorjahressieg. (Fotos und Bericht: Gerhard Bertagnolli)

Traditionell am Pfingstwochenende wird in der 2.000-Seelen-Gemeinde Leutasch bei Seefeld (Tirol) ein Schnellschachturnier für 4er-Mannschaften organisiert – heuer fand dies bereits zum 35. Mal statt.

Spielsaal Hohe Munde

Vieles wiederholt sich hier Jahr für Jahr:

• gediegene Turniereröffnung im Spielcasino Seefeld mit Showturnier
• wie 2017 kamen auch 2018 genau 53 Vierer-Teams
• es gibt geschätzte 90% Wiederholungstäter
• spannende Spiele in der Vor- und Finalrunde

Begrüßung im Casino Seefeld

Das besondere Flair des Turniers von Leutasch zeichnet die jährliche Wiedersehensfreude der Teilnehmer mit vielen Freunden und Bekannten, die Spielfreude am Schnellschach und die gemütliche Umgebung zehn Autominuten von Seefeld entfernt.
Am Freitag Abend lud das Spielcasino Seefeld zur offiziellen Begrüßung mit Sektempfang und einem Roulette-Showturnier. Der Marketing-Leiter vom Casino Seefeld, Mag. Stefan Schertler, klärte die anwesenden Schachspieler und Begleitpersonen über die jüngste Entwicklung Seefelds und die kommende Nordische Ski-WM 2019 in der Olympiaregion Seefeld auf.

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Mirjam Zell

Die Deutschen Jugendeinzelmeisterschaften (DJEM) fanden vom 19.-26. Mai 2018 in Willingen (Sauerland) statt. Eine Woche

Hannah Zell

lang kämpften über 600 Kinder und Jugendliche an den Brettern. Mit dabei vom SV Jedesheim waren auch Mirjam und Hannah Zell.
Mirjam startete als Württembergische Meisterin U18w. Sie hatte sich direkt für die DJEM qualifiziert. An 18. Stelle der Setzliste,  spielte Mirjam ein passables Turnier und belegte mit 4 Punkten aus 9 Partien den 19. Rang.

Ihre Schwester Hannah spielte  in der Offenen Deutschen Juniorenmeisterschaft im B-Turnier mit. Hannah (Setzliste 63) spielte ein gutes Turnier und belegte mit 4,5 Punkten aus 9 Partien den Rang 64.
Mirjams Partien zum Nachspielen
Hannahs Partien zum Nachspielen

Startseite DJEM 2018
Startseite Mirjam
Startseite Hannah

Fotogalerie DJEM 2018

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Schachfreunde können ihrer Leidenschaft nun auch auf der Illertisser Jungviehweide am Museum der Gartenkultur frönen. Die Idee, das Motto der bis 20. Oktober währenden Ausstellung „Ringel Rangel Rosen – Spiele und Spielereien rund um den Garten“ nach außen zu tragen, stammt von Reinhard Hemmer vom Vorstand der Stiftung Gartenkultur. Das Freilandschachspiel ist wetterfest und die Figuren werden in einem Blechhäuschen, das allerdings noch etwas hergerichtet werden muß, aufbewahrt.
Nachdem Bürgermeister Jürgen Eisen bei strahlendem Sonnenschein den ersten Zug ausgeführt hatte, wurde er unterstützt von Patrick Bossinger (Vereinsmeister 2018), die beide gegen Julius Deiringer (Württ. U8-Meister) und Bernhard Jehle (Abteilungsleiter) die Eröffnungspartie spielten.
In seinem Grußwort freute sich Bürgermeister Eisen über das ehrenamtliche Engagement und dass zum Freischachspiel am Rathaus nun ein weiteres beim Museum der Gartenkultur steht.

Fotogalerie und Ankündigung

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Vor dem Start: Sergey Trussevich (vorne) und Dimitrij Anistratov (hinten)

Die zentrale Schlussrunde der Oberliga Württemberg, sehr gut ausgerichtet von den Stuttgarter Schachfreunden, brachte für uns nochmals Hochspannung bis zur letzten Minute. Als Tabellenführer mit einem Mannschaftspunkt Vorsprung angereist, würde uns bereits ein 4:4-Unentschieden im Mannschaftskampf gegen Schwäbisch Gmünd reichen, um zum ersten Male die Württembergische Mannschaftsmeisterschaft an die Iller zu holen. Wir waren gut aufgestellt – doch Schwäbisch Gmünd trat in Bestsetzung an und so war schnell klar war, dass wir heute keine Geschenke bekommen würden. Und so entwickelte sich ein hochspannender Kampf bei dem wir erst nach fünfeinhalb Stunden mit dem einzigen Sieg an Brett 6 erlöst wurden.

Zuerst einigten sich Achim Engelhart (Brett 8) gegen Gerd Bader und Uli Römer (Brett 8) gegen Paul Held auf Remis. Leider hat sich da schon abgezeichnet, dass  unser Brett 5 verloren gehen wird. Dimitrij Anistratov´s Springeropfer erwies sich als Fehlkombination, die sein Gegenüber Jewgeni Denisow  mühelos parierte und somit lagen wir 1:2 zurück. Bei den restlichen Partien hatten wir zwar überall eine Überlegenheit in den DWZ-Zahlen aber die Gmünder verteidigten sich zäh und erreichten problemlos den Remishafen. Das Großmeisterduell an Brett 1 zwischen Dejan Pikula und Petr Velicka war stets im Gleichgewicht. Ebenfalls die Partie an Brett 2 zwischen Jaroslaw Krassowizkij und Josef Jurek.
Jetzt liefen noch drei Partien und es war noch nicht klar, wer von den Dreien den erlösenden Siegpunkt einfahren wird.

Zur selben Zeit sah es so aus, dass der Tabellenzweite Stuttgarter Schachfreunde ihren Mannschaftskampf gegen die TG Biberach gewinnen wird – das wäre es dann gewesen. Doch mit zunehmender Spieldauer hatten sich unsere Positionen leicht verbessert. Nah am Sieg war Vladimir Lukovic (Brett 4) gegen Andreas Weiß. In einem besseren Endspiel mit Freibauer wählte er einmal eine falsche Zugfolge und dann war ein Gewinn nicht mehr möglich. Auch Fabian Bänziger (Brett 3) versuchte noch alles. Aber sein Bauerndurchbruch wurde von Kristyna Petrova richtig verteidigt – auch Remis. Jetzt lief noch eine Partie und es stand 3:4 gegen uns. Doch an Brett 6 setzte sich endlich der Spielstärkeunterschied im Endspiel durch. Sergey Trussevich lavierte lange und konnte dann die zersplitterte Bauernstruktur seines Gegners Arno Reindl zum Siegpunkt verwandeln. Nach diesem hartumkämpften Match konnten wir das benötigte 4:4 Unentschiedern über die Ziellinie retten.

Jedesheim 1 – Wüttembergischer Mannschaftsmeister 2018

Die Mannschaft in Stuttgart (v. l. n. r.): Uli Römer, Sergey Trussevich, Dejan Pikula, Dimitrij Anistratov, Bernhard Jehle (Mannschaftsführer), Jaroslaw Krassowizkij, Achim Engelhart,  vorne: Fabian Bänziger und Vladimir Lukovic.

 

Spieler Einsätze Punkte Spieler Einsätze Punkte
Dejan Pikula 7 4 Sergey Trussevich 7 4,5
Jaroslaw Krassowizkij 6 3 Daniel Beletic 3 3
Luca Kessler 4 3,5 Rudi Wild 4 0
Mark Heidenfeld 4 3 Uli Römer 4 2
Fabian Bänziger 1 0,5 Achim Engelhart 7 4
Vladimir Lukovic 4 3 Emilian Hofer 3 2,5
Fabian Matt 3 2,5 Hans-Michael Stiepan 5 3,5
Dimitrij Anistratov 9 6

Bericht auf Schach-Ticker

Endstand:

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Runden BP MP
1 SV Jedesheim 1   X 4 4 5 6 6 9 45 14
2 Stuttgarter SF 1  X 4 6 5 5 4 4 9 41½ 13
3 SC Weiler im Allgäu 1 4  X 4 3 5 4 9 39 11
4 Heilbronner SV 1 4 2 4  X 4 4 5 4 9 38 11
5 SK Schmiden / Cannstatt 1 3 5  X 5 5 9 33½ 10
6 SG Schwäbisch Gmünd 1 4 3 4 3  X 4 9 36 9
7 TG Biberach 1 3 4  X 4 9 38 8
8 SK Bebenhausen 1 2 3 4 4  X 5 7 9 34½ 8
9 SV Stuttgart-Wolfbusch 1 2 4 4 3 4 3  X 5 9 30 5
10 SC Weiße Dame Ulm 1 4 3 1 3  X 9 24½ 1

Für die Abteilung Schach des SV Jedesheim ist dies ein historischer Erfolg – 45 Jahre nach der Gründung.

Man kann auch von einer historischen Saison sprechen:

  1. Mannschaft: Württembergischer Meister – Aufstieg in die 2. Bundesliga
  2. Mannschaft: Oberschwäbischer Meister – Aufstieg in die Verbandsliga Süd
  3. Mannschaft: Bezirksmeister Nord – Aufstieg in die Landesliga Oberschwaben

Zudem konnten 2018 noch folgende Einzeltitel gewonnen werden:

Julius Deiringer: Württembergischer Meister U8
Mirjam Zell: Württembergische Meisterin U18w
Achim Engelhart: Württembergischer Pokalsieger

Foto-Galerie Zentrale Endrunde in Stuttgart:

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Am Samstag, 21. April 2018 fand das 9. Wertinger Jugend-Schnellschachturnier um den Walter-Nuber-Pokal statt. Ausrichter war die Abt. Schach des Turn-und Sportvereins Wertingen 1862 e.V. Gespielt wurde in den Altersklassen U18, U14, U12 und U10 15 oder 20 Minuten pro Spieler und Partie, 5 bis 7 Runden Schweizer System. Das Turnier zählt zur schwäbischen Rapidserie. Mirjam Zell startete in der U18, zusammen mit weiteren 14 Teilnehmern. Mit 4,5 Punkten (aus max. 7) belegte sie einen guten 4. Platz. Ihre Schwester Hannah Zell startete in der U14 (20 Teilnehmer). Mit 4 Punkten aus 7 Runden belegte sie den 6. Platz.

Ergebnisse und Fotos:

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Mit 21 Spielern ist die 15. Illertisser Stadtmeisterschaft 2018 gestartet – das ist ein leichter Rückgang zum Vorjahr, aber vielleicht hat ja jemand noch Lust mit zu spielen. In jedem Fall kann am kommenden Freitag noch eine Nachholrunde gespielt werden.
Die Konkurrenz ist gut durchgemischt – kommen die Teilnehmer doch aus 8 verschiedenen Vereinen: SV Jedesheim (11), SF Vöhringen (2), SC Weisse Dame Ulm (2) sowie Spieler vom SC Mühlacker,  SF Blaustein, TSV Neu-Ulm, TV Wiblingen und SC Laupheim vervollständigen das Feld.

Gleich in der 1. Runde ging es zur Sache und so konnten Gerald Fix, Arthur Henle und Markus Jeckle gegen höher eingeschätzte Spieler Punkte holen.
In Runde 2 gab es verhältnismäßig viele Remis-Partien. An Brett 1 konnte Jan-Christian Möller (SF Blaustein) gegen Titelverteidiger Arnd Mayer gewinnen und somit die alleinige Tabellenführung übernehmen. Auch in Runde 3 kommt es zu einer faustdicken Überraschung: Andre Ertle wurde für sein mutiges Spiel belohnt und konnte gegen Bernhard Jehle gewinnen.  Die Tabellenführung abgeben, mußte Jan-Christian Möller nach einer Niederlage gegen Alexander Hoffart.
In Runde 4 setzten sich die Favoriten durch. Neuer Tabellenführer ist Johannes Büchele (SF Vöhringen) mit 3, 5 Punkten.
In Runde 5 konnte sich Johannes Büchele im Spitzenspiel gegen Arnd Mayer durchsetzen und hat sich dadurch einen komfortablen Vorsprung verschafft. Drei Spieler liegen mit 3,5 Punkten im Verfolgerfeld und die hoffen alle, in der 6. Runde den Abstand zu verkürzen.
Nach der Niederlage von Johannes Büchele in Runde 6 sind jetzt drei Spieler mit 4,5 Punkten an der Spitze. In der letzten Runde muß also jeder gewinnen, um zum erstenmal das Turnier zugewinnen.

Runde 7: Johannes Büchele und Patrick Bossinger gewannen die letzte Runde, während Alexander Hoffart nur ein Remis erreichte.
Nach Feinwertung liegt Johannes Büchele (SF Vöhringen) vorne und ist somit Illertisser Stadtmeister 2018. Knapp dahinter erreicht der einzige Jugendliche im Feld, Patrick Bossinger den 2. Platz  und ist somit Vereinsmeister des SV Jedesheim 2018. Alexander Hoffart auf Rang 3 gewinnt die Seniorenwertung. Herzlichen Glückwunsch an alle.
Die Siegerehrung wird im Rahmen des Sommerfestes stattfinden.

Turnier auf Chess-Results

15. Illertisser Stadtmeisterschaft 2018

Rangliste:  Stand nach der 7. Runde
Rang Teilnehmer TWZ At Verein S R V Punkte Buchh SoBerg
1. Büchele,Johannes 1933 SF Vöhringen 5 1 1 5.5 28.5 20.50
2. Bossinger,Patrick 1878 J SV Jedesheim 4 3 0 5.5 27.0 21.25
3. Hoffart,Alexander 1740 S SC Weiße Dame Ulm 3 4 0 5.0 26.5 17.25
4. Mayer,Arnd 2046 SV Jedesheim 4 1 2 4.5 24.0 13.50
5. Eichhorn,Markus 1827 SV Jedesheim 3 2 2 4.0 26.5 13.75
6. Stückle,Werner 1640 S SC Laupheim 3 2 2 4.0 26.5 13.25
7. Jehle,Bernhard 1845 SV Jedesheim 2 4 1 4.0 24.0 13.50
8. Kinzig,Lars 1828 SC Mühlacker 1 6 0 4.0 22.5 12.50
9. Krauß,Rainer 1800 SC Weiße Dame Ulm 1 5 1 3.5 28.0 14.00
10. Jeckle,Markus 1619 SV Jedesheim 2 3 2 3.5 25.5 10.75
11. Möller,Jan-Christian 1717 SF Blaustein 3 1 3 3.5 25.5 9.50
11. Gatzke,Fritz 1661 S TSV Neu-Ulm 3 1 3 3.5 25.5 9.50
13. Lell,Stephan 1837 SF Vöhringen 2 3 2 3.5 24.5 10.50
14. Henle,Arthur 1577 SV Jedesheim 3 1 3 3.5 24.0 9.25
15. Löffler,Florian 1668 SV Jedesheim 2 3 2 3.5 22.5 9.25
16. Geiger,Rolf 1503 SV Jedesheim 2 3 2 3.5 19.5 7.75
17. Ertle,Andre 1127 SV Jedesheim 2 2 3 3.0 25.5 9.50
18. Fix,Gerald 1641 TSV Neu-Ulm 1 3 3 2.5 23.5 8.25
19. Frommer,Reinhard 1560 S SV Jedesheim 2 1 4 2.5 23.0 7.00
20. Brischar,Rolf 1388 SV Jedesheim 2 1 4 2.5 21.0 4.25
21. Borowsky,Bernd 1294 S TV Wiblingen 1 2 4 2.0 20.5 4.50

Fortschrittstabelle

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Mirjam Zell mit Urkunde und Pokal

Die Württembergische Jugendeinzelmeisterschaft 2018 ist zu Ende. Lindau bot gutes Wetter, eine wie gewohnt sehr gute Jugendherberge mit abwechslungsreichem und leckeren Essensangebot, viele neue und alte Gesichter, was Schiedsrichter, Freizeitbüro-Helfer, Turnierleiter, Bulletin-Teamer sowie Eltern und Teilnehmer betrifft.

v.l.n.r.: Hannah Zell, SV Jedesheim, Anna Sijia Liu, SV Stuttgart-Wolfbusch, Annika Schreiber, SpVgg Rommelshausen

In der U14w, die getrennt von den Jungs ablief, setzte sich Anna Sijia Liu (7 Punkte) vom Schachverein Stuttgart-Wolfbusch mit weißer Weste vor Hannah Zell (6 Punkte) vom Schachverein Jedesheim durch. Beide Mädchen dominierten klar ihre Altersklasse. Im entscheidenden Spiel in der vierten Runde nutze Anna Sijia ihren Anzugsvorteil, wobei sie sich nicht zu sehr vom Eröffnungsexperiment Hannahs beirren ließ und verwandelte dank eines aktiveren Königs und Läufers sowie durch Zugzwang-Ideen ihren Endspielvorteil zum wichtigen ganzen Punkt, der letztlich den Unterschied zwischen den beiden ausmachte.

v.l.n.r.: Katrin Leser, SC Tettnang, Mirjam Zell, SV Jedesheim, Leia Lederer, SF Ammerbuch

In der U16w, die zusammen mit der U18w ausgespielt wurde, setzte sich Jacqueline Kobald (5,5 Punkte) vom Schachverein Stuttgart-Wolfbusch vor Maria Kadach (3,5 Punkte) vom Schachclub Neckarsulm durch. Jacqueline musste sich dabei nur der Gesamtsiegerin der U18w, Mirjam Zell (6,5 Punkte) vom Schachverein Jedesheim, geschlagen geben und remisierte stark gegen die Deutsche Meisterin der U16 aus dem Jahre 2016, Katrin Leser (6 Punkte) vom Schachclub Tettnang, die in der U18w hinter Mirjam Zweite wurde. D.h. Mirjam (U18w) und Jacqueline (U16w) fahren sicher zur DJEM und Katrin hat noch gute Chancen, über einen Freiplatzantrag hinzudürfen.

Max Rieger belegte in der U14 mit 3 Punkten einen guten 18. Platz. Sein Bruder Felix wurde mit ebenfalls 3 Punkten 26. in der U12/U12w. Der siebenjährige Julius Deiringer belegte mit 3 Punkten Platz 25 in der Altersklasse U12/U12w.

Die Deutschen Einzelmeisterschaften finden vom 19.-27. Mai 2018 in Willingen/Sauerland statt.

Bericht und Ergebnisse

Mit einem hauchdünnen Vorsprung von 1,5 Brettpunkten vor dem Verfolger TG Biberach 2 musste heute in der zentralen Endrunde der Landesliga Oberschwaben in Ravensburg ein Sieg her. Aber nicht nur ein knapper Sieg, sondern ein deutlicher gegen SV Friedrichshafen 1. Friedrichshafen dagegen musste gewinnen, um noch möglicherweise den Klassenerhalt zu schaffen. Also konnte man davon ausgehen, dass der Gegner mit der Bestbesetzung antritt. Doch der 1. Punkt für uns war ein kampfloser Sieg an Brett 2, so dass Simon Heinrici viel Zeit hatte, bei den anderen 7 Brettern mitzufiebern.

Relativ rasch war auch Patrick Bossinger an Brett 6 fertig. Er fegte seine Gegnerin förmlich vom Brett. Zunächst zerschlug er die gegnerische Königstellung, um dann mit einem Qualitätsopfer in diese einzudringen und eine nicht parierbare Mattstellung zu erreichen. Dass diese Opfervariante nicht ganz korrekt war, wie später die Analyse zeigte, tat Patrick mit der Bemerkung ab, dass er halt ein bisschen Kaffeehausschach des 19. Jahrhunderts (a la Anderssen?) gespielt hat. Der Erfolg aber gab ihm Recht.

Dann tat sich eine ganze Weile nichts, bis sich an Brett 8 für unseren Dietmar Seitz ein Figurenverlust andeutete. Der Gegner wollte auch schon die entsprechende Variante wählen, entschied sich aber dann doch noch um und das zu Recht. Denn der Gegenschlag wäre verheerend gewesen. Daraufhin allerdings konnte Dietmar aktiv nach vorne spielen, so dass der Gegner immer größere Probleme bekam, seine Stellung zusammenzuhalten. Irgendwann war es dann soweit, dass nicht mehr alle Drohungen vom Gegner abgewehrt werden konnten und es stand 3:0 für uns.

Souverän spielte auch Markus Natter an Brett 5, der seinem Gegner bereits in der Eröffnung zwei Bauern abringen konnte. Aus einer sicheren Stellung heraus konnte er dann seinen Vorteil weiter ausbauen und schließlich das 4:0 festmachen. Ähnlich erging es auch Markus Eichhorn an Brett 7. Zwar musste er etwas härter kämpfen, um aus der Eröffnung Vorteile für das Mittelspiel erringen zu können. Aber mit einer sicheren Spielführung baute er seinen Vorteil stetig aus, was letztendlich zu einer 5:0-Führung führte.

Ein zwischenzeitlich erfolgtes Remisangebot an Fabrice Bacquele (Brett 1) wurde in Absprache mit dem Mannschaftsführer abgelehnt, da es ja auf jeden halben Punkt eventuell ankam. Und das war auch gut so, denn schon relativ bald darauf konnte Fabrice in sehr überzeugender Spielweise die Partie für sich entscheiden. Damit stand es 6:0 für uns und die Biberacher hatten ihrerseits zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Brettpunkte abgegeben, so dass wir schon Meister waren.

Damit konnten Peter Rudolf an Brett 4 und Arnd Mayer an Brett 3 beruhigt ihre Partien zu Ende spielen. Für Peter bedeutete das, seine vorteilhafte Stellung aus der Eröffnung heraus zu halten, da der Gegner einen Angriff erhielt, der Schlimmes befürchten ließ. Doch geschickt abgefangen, drehte Peter den Spieß um und erreichte noch einen ganzen Punkt durch einen nicht mehr abzuwehrenden Mattangriff. Lediglich Arnd konnte an dem heutigen Tag nicht überzeugen und musste nach zweimaligem Übersehen einer taktischen Drohung das Handtuch werfen. Aber bei einem Endergebnis von 7:1 kann man das verschmerzen.

Hurra, damit sind wir Meister in der Landesliga Oberschwaben des Jahre 2018.

Die Meister-Mannschaft: (v.l.nr.) Fabrice Bacquele, Patrick Bossinger, Markus Eichhorn, Bernhard Jehle, Dietmar Seitz vorne: Peter Rudolf, Simon Heinrici, Arnd Mayer

Am Samstag, dem 31. März 2018 veranstaltete die Schachabteilung des VfL Leipheim 1898 e.V. zum 48. Mal ihr traditionelles Osterschnellturnier, wozu alle Schachfreude aus Nah und Fern recht herzlich eingeladen wurden.

Auch an die Jüngsten wurde heuer wieder gedacht. Gleichzeitig zum Hauptturnier fanden offene U18-, U14-, U12- und U10-Jugendturniere statt. Zusätzlich fand auch das 6. Starterturnier statt.

Vier Jedesheimer Jugendschachspieler gingen an den Start: in der AK U18 Mirjam Zell, in der AK U14 Hannah Zell und Max Rieger und in der AK U12 Felix Rieger.

In der AK U18 starteten 14 Teilnehmer, 13 Jungs und ein Mädchen. Mirjam Zell, laut Startrangliste die nominell Stärkste (1774 DWZ), wurde in diesem Jahr ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie besiegte nacheinander Jan Martin (1145 DWZ), Tim Schwegler (1440), Daniel Walter (1733), Dominik Lohmann (1330) und spielte in der 5. Runde Remis gegen Pascal Walliser (1539). Mit 4,5 Punkten aus max. 5 gewann sie souverän die AK U18 vor Pascal Walliser und Daniel Walter, beide vom SK Sontheim/Brenz e.V. und freute sich über den großen Pokal.

In der AK U14 starteten ebenfalls 14 Teilnehmer. Hannah Zell, laut Startrangliste wie ihre Schwester Mirjam ebenfalls nominell Stärkste (1527 DWZ) gewann 5 Partien und spielte einmal Remis. Lediglich ihrem gleichaltrigen Vereinskameraden Max Rieger unterlag sie. Mit 5,5 Punkten aus max. 7 wurde sie Erste  in der AK U14 vor Tobias Albrecht, Post-SV Memmingen e.V. und Laurin Lohmann, VfL Leipheim und freute sich riesig über den gewonnenen Pokal.  Max Rieger belegte mit 5,0 Punkten Platz 4. In der AK U12 starteten 18 Teilnehmer. Felix Rieger belegte mit 3,5 Punkten Platz 11.

Ergebnisse und Fotogalerie:

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